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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Neapel . Fra Giovanni da Fiesoie.

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Jj Vo t i Neapel ausser den schon genannten Werken aus dieser|g 4 ®tr 0 . etl ist, hat nur den Werth kunsthistorischer Belege. Yon

iS?;;, °ne, einem Zeitgenossen Giotto’s, ist in S. Lorenzo at(. , ^ n ^s) ein von Engeln umschwebter S. Antonius von Pa-

j p ^ ' Cap. rechts) der heil. Ludwig von Toulouse , welcherli, P. r Ü ? er Robert die Krone reicht. — In S. Domenico maggiore: btf l il g(lal tte ^S u te und sehr übermalte Fresken mit der Legende der^ lla > — 0. Cap. r. (del Crocefisso) ausser Zingaro’s Kreuz-fc* Qraj, ?’ e * ne säugende Madonna; — 7. Cap. r. eine andere, inH *'' , ei — in der hintern Capelle gegen Strada della Tri-

tt f Serii). a ^ e ®dder (von Stefanone?). — Yon dem in Neapel Hi'* Uu,} . /Men Colantonio del Fiore, der schon 1374 thätig8 ** M44 gelebt haben soll, ist nur ein einziges Werk ge-A Sestellt, die Glorie des S. Antonius abbas , hinten im Chor c^ ^°hio. Wer den weiten Weg (bis vor Porta Capuana) nicht^ ein Bil d finden, das man in Florenz kaum eines Blickesj,j Rächte. Die Tliürlunette an S. Angelo a Kilo, von dem-d^är ^ l8 * ;er a usgemalt, ist vor Staub nicht mehr kenntlich.ii. 6t 0s„ 16 Cßschichte des Madonnentypus: die Mad. della rosa, inoNvi^der

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linken Seite des Domes von Capua ; streng germanischHoch aus dem XIII. Jahrli.; die übrigen neap. Madon-

J 6it noch bvzantinisch.

zu dem Styl des XV. Jalirh. übergehen, muss von einem!. °<!o' s C , e H Meister die Rede sein, in dessen Werken die Richtung(ler germanische Styl überhaupt noch einmal zu einer%f e j l ' Sc5le inung aufflammt, ja gleichsam den höchsten undletz->c 0 6lr °iclit, von dem seligen (Beato) Fra Giovanni Au-feh ^ d Fiesole (1387—1455).

I||j 0ttl Element der Schönheit, welches Orcagna in die Schuledieser in seiner Art einzige Meister den Ausdruck^ Mittel ? r ^Mnhcit und Innigkeit. Eine ganze grosse ideale SeiteW\ tcrs Müht in seinen'Werken voll und herrlich aus; wie

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in!. 68 II!mmeI s, der Engel, Heiligen und Seligen im from-e der damaligen Menschheit sich spiegelte, wissen wir

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