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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Malerei des germanischen Styies. Fiesole -

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am genausten und vollständigsten durch ihn, sodass sein ^ flu «

jedenfalls der Werth religionsgeschichtlicher Urkunden er® ^ii *

gesichert ist. Wen Fiesoie unbedingt anwidert, der mücW ^

antiken Kunst kein wahres Verhältniss haben; man

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fromme Befangenheit des Mönches gestehen und dochlischen Schönheit vieles Einzelnen und in der stets ft’lsc ,, , C )F ,1

glückenden Überzeugung die ihm zur Seite stand,

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der höchsten Art erkennen, die im ganzen Gebiet der ^nicht mehr ihres Gleichen hat. In der dramatischen i J ^ ^

Fiesoie immer einer der tüchtigsten Nachfolger Giotto ' h sei» V t<Hause aus ein grosser Künstler war, so bemühte er sic ^lang um eine möglichst gleichmässige Beseelung Alles de ^ ^ef ^schuf; bei näherer Betrachtung wird man finden, dass

ersten ist, welcher den Köpfen durchgängig das AUg eIIie * 1 '^ ^

und sie auf die zarteste Weise persönlich belebt; nU1 '.."j,i V' c \c<'Gemüthsart der Ausdruck der Leidenschaft und des BoGebote, und seine Verlegenheit wirkt dann (im streng

Sinne) komisch.

Wie seine Bildung ursprünglich die eines Miniatorsauch seine kleinern, miniaturartig ausgeführten Tafel 11 _

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ganzen Künstler wieder. Obenan stehen die Glorien

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aprächtige Bild in den Uffizien (tose. Sch.), auch dieErlösers und der Empfang der Seligen in den Webg erIb (das schönste in Pal. Corsini zu Rom , ein anderes in ^ et gß{^ e <fc Florenz , Saal d. kl. B.), während die Seite der Verdauungen ^Weise zu genügen pflegt. Von den heiligen Geschichten ^ ^meinem Gefühl diejenigen den Vorzug, welchen altüblich® $florentinischen Schule zu Grunde liegen, also wesentlich d 1 ^ $ten des neuen Testamentes; in den Legenden macht sieb

Erfindung oft frisch und schön, oft aber auch befangen ß.> ,,

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d(Leben Christi in 35 Bildchen, Acad. v. Florenz , Saal desich noch mehreres von F. befindet; — Uffizien, tose. fria ^fyfchen m einem Wandschrank der Sacristei von S. Man ^ hU.g Florenz; — Kirche del Gesü zu Cortona : zwei Predellen m« ^der Maria und den Wundern des heil. Dominicus; — ^ '

h die Wunder des heil. Nicolaus von Bari, aus der letzten >

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