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h, Pr «sken in S- Marco, in Orvieto , im Vatlcan.
V* 116 P), ° l0ra i m P ar0 j noch immerfort lerne ich. Und diese warraSe ' Hie unverwüstliche Lebenskraft dieser Männer—war
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'hit einer eben so dauernden Aneignungsgabe verbunden.
^sr auch bei Fiesoie einigermassen der Fall. Dasjenige
l ®Üig et , ^ s ° Vorzüglich gross ist, die friedensreiche, tiefe Seligkeit^ 6in er es * a lten, findet sich eben in seinen spätesten ArbeitenUn ^ esc hreibliehen Kraft und Fülle ausgedrückt, zum grossen^ V ° n Perugino, welcher gerade hierin mit den Jahren lahm
St-, llc h wurde. Man betrachte Fiesole’s Pyramidalgruppe dera
,'»to UEnj &lri ® ew °lbe der Madonnenkapelle des Domes von Or-^ ra Se sich, ob irgend ein Kunstwerk der Erde, Rafael nichtj. W, 6n ’ Me stille selige Anbetung so wiedergebc ? (Den Welt-,%!! ^ 6r Hinterwand, hat er freilich von Orcagna entlehnt, ohne
6rre ichen.) Noch später, nach seinem sechszigsten Jahre^Va^ 6 Cr Matican Me Capelle Nicolaus V, — und diebH^elisten am Gewölbe und einer oder der andereQg ern > wie z. B. S. Bonaveutura erscheinen jenen^ ® s talten noch ganz ebenbürtig. Aber nicht bloss was ihmJ» dig^ bildete er mit gesteigerter Kraft weiter, sondern auch ge-j. ht ^ ° l 'tschritte anderer Zeitgenossen schloss er sich durchausjjj ’ ' v * e man wohl glauben könnte. Die Geschichten der Hei-]\ ia J ha nus und Laurentius in der letztgenannten Capelle bewei-
v, 8 ^ er alternde Mann noch mit aller Anstrengung so viel von«di*. ' v as - 5 °
von denliimmli-
j, 11 !®!' jp* Zwischen Masaccio u. A. gewonnen, einzuholen suchte alsh! e ^en gemäss war.
#i. . z eitH-, — .i„„ '-a-Flichen Lebens und ist mit einer iiussern
ng gemäss war. Die anmuthige Erzählungsweisc dieservHci* 6 ’ 8 * Zil 8 c tles wirkl!
d ^ 6l ' '* ? ' ar ^ e ver hunden wie sich diess von keinem frühem,i s ch 0tl Meisters so behaupten lässt. Die heftigen Bewegungen,.1 le s * ai M en Schritte pflegen ihm noch immer zu misslingen,Pra 1,1311 a ' ier aii ^ ^ as P es * G en t sc hädigt z. B. durch jeneftcPj. > Welche der Predigt des heil. Stephanus mit ungestörter
s lill e und ihr unruhiges Kind nur mit der Iland fasst um
Zu machen. Man durchgehe dieses Werk Scene um Scene,' v lrd einen Schatz von schönen, geistvollen Bezügen dieserfinden. Abgesehen davon ist es als fast rein erhaltenes
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der Zait der grossen Vorblüthe unschätzbar.