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Malerei des XV. Jahrhunderts.
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Ziehungen erinnert; zieht man diese geflissentlich unu f ^ piedie Kunst hinein, wie damals geschah, so wird das Bild n*
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fromm erscheinen. Man rechne nur der Kunst nach, - 0 Iri' 1 ''
Mittel sie hat, um direct auf die Andacht zu wirken; s '® u, a®
Kühe und Milde, sie kann Hingebung und Sehnsucht, e 0 ]i(> e 'Trauer in Köpfen und Geberden schildern — lauter Element®^ jjfi 9 *hin dem allgemein Menschlichen angehören und nicht auf ^.jgtliok 611liehe Gefühlswelt beschränkt sind, die aber allerdings i m - ^
Gemüth eine christliche Andacht wecken, so lange dasselbe ^.uS 'stört wird durch Zuthaten, so lange ihm von den neutralen, J juss e, j 1druckes nicht fähigen Tlieilen der Menschengestalt und von egeI jtl' cUmgebung nur das Nothwendige mitgegeben wird. Sehrist hiebei jene allgemeine Feierlichkeit der Gewandung, '"' e (<b edurch ihren Contrast mit der Zeittracht, durch ihre Stoffl° s *®weder Sammt noch Seide unterscheiden will) und noch ^ rfdmPeine geheimnissvolle Ideenassociation die wir nicht weite 1 ' v {f/können, den Eindruck des mehr als Zeitlichen und I r “ lSstärken hilft. t(J p
Jetzt beginnt dagegcn~ein begeistertes Studium des R a0 _^der menschlichen Gestalt und Bewegung überhaupt; auch 1der Gewänder will man den einzelnen Menschen und den g' ^ i' 1Moment eharakterisiren; die einzelnen Stoffe werden darg eS . 1(r jich s ®Staffeleibildern sogar mit unerreichbarem Kaffinement; diereiche Abwechselung der Charaktere und die malerischen s0 J9 sSder handelnden Personen werden zum wesentlichen PrinCJp» jetabgesehen vom kirchlichen sogar der dramatische Eindruck a iiS 5Überfülle leidet. Endlich bildet sich ein ganz neues Raumge 11wenn die Maler des XIV. Jalirh. die gegebenen Mauerfläcb el1 ' jjcli
als möglich mit menschlichen Gestalten ausfüllten, so entwic ^ g ojetzt die Thatsache, das „Geschehen“, bequem in weiten R^u .^edass Nähe und Entfernung, Vor- und Rückwärtstreten alsMittel der Verdeutlichung dienen können; — wenn das Addie Örtlichkeiten nur andeutete soweit sie zum Verständnis 8 ^ ^behrlich waren, so wird jetzt eine wirkliche Landschaft ^üd ert 'wirkliche Architektur mehr oder weniger perspectivisch abg es