«02 Malerei des XV. Jahrhunderts. Florentiner.
i Sein schönstes Werk: das eine der beiden Rundbilder t Ju' vemit Engeln) in den Uffizien, mit wundervollen Engelköpfen, ^ ,4»an Ausführungebenda sein bestcomponirtes Historienbild; se iJ> eSbetung der Könige, in den edeln Gewandmotiven demLehrers nahe stehend, eine merkwürdige Parallele zu
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dem desselben Inhaltes; dann zwei kleine Geschichten der [gutf 1die bekannte, so oft gemalte Allegorie des Apelles von der Jjif
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düng, Gegenstände zu deren heroischem und idealem Geb »! 4 $
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wunderlich manierirte Realismus nicht ausreichte; - .. sw -
auf einer Muschel über die Fluth schwebende Venus;
Sandro und brachte nicht bloss einen ganz schönen Act, s ° n ^ 9 l ®einen höchst angenehmen, mährchenhaften Eindruck hervor, {ßph dem mythologischen unvermerkt substituirt. — In der Acad edelle Esposizioni) der Venusgarten oder wie man das Bild^will; in den Formen der nackten Figuren wiederum rea L^j 9 (iÜ ^rein; — sodann (im grossen Saal) eine grosse Krönung ^vier Heiligen, zum Theil gering, bunt und selbst roh; — V1 . I)C s S e<>
voller die Madonna mit vier Engeln und sechs Heiligen,
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grossen Prachtbilder, in welchen das XV. Jahrh. das ^
eine irdisch-wirkliche, aber noch immer feierliche und würd®' j^ 5 #haltung umdeutet; die Engel heben nicht nur den Vorhang ^1»^dern sie hängen ihn auch sorgsam an die Pfosten der ^ j-eO ^ 1c Einiges im Pal. Pitti, Pal. Corsini u. a. a. O. — In Ognia s1111 ’
d der S. Augustin, Gegenstück zu Ghirlandajo’s Hieronym uS "
-1505) FUippo’s Sohn
und Schönheitssinn ^
übertrifft. Wie er aus Sandro hervorwächst, zeigt m®c grosse thronende Madonna mit vier Heiligen in den Uffi z i en ^j, e a ® (Ebenda; eine figurenreiche Anbetung der Könige, allerding 3 j c ptvielleicht gleichzeitigen des Lionardo im Nachtheil, außbdie Schattenseiten der spätem Werke Filippino’s (bunte Uschwere wulstige Gewandung), aber im Ausdruck des scheu e ® ^19nahens, der anbetenden Huldigung ungemein schön. ( ^ ^
S. Hieronymus in der Nische sitzend, ebenda, als „FilipP®^f nannt, ist eher von Filippino.) — Sein bestes Tafelbild, inCap. links von der Thür, S. Bernhard, den die Madonna