Sandro. FilJpplno Lippi.
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55^ 111 Werk voll naiver Schönheit, ist allerdings noch aus frfi-S Um_ ’ Kreuzabnahme in der Academie dagegen, wozu Perugino a■' ® ru Ppe gemalt hat, — sowie die Madonna mit Heiligen inb
^ läfjj llico zu Bologna (kleine Cap. zunächst rechts vom Chor), da-* gehören zu den spätem Werken, in welchen man bei vie-L *^iliJ Ülletl ^° cl1 ^ en gleichmässigen Schwung vermisst. — Ein paar■ e tia 6r In '* vi elen Meinen Figuren, wie dasjenige mit der todten%!„ a (Pal. Pitti) und die mit der Geschichte der Esther (Pal. To- c
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die* Öa
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°renz) sind Belege für die Art mehrerer damaliger Flo- dprofane Historie als figurenreiche Theaterscene zu styli-
. as prächtige Bild in S. Spirito (vom Langhaus kommend der ee l Oa t l/ ai ^ es rec ^ en Querschiffes) wird auch F.’s Schüler Raffaellin0 ^geschrieben; es ist eine Madonna mit Heiligen und Dona-
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, ^ 0r einer Halle mit köstlicher Aussicht auf eine Stadt; diez Um Tbeil wehmüthig holdselig wie in den schönsten Bildern
V 0 " t6U Credi.
K.’a Fresken sind die wahrscheinlich frühsten, im Carmine zu f
v 0t ts e * 798, b) die vorzüglichsten, eine würdige und stylgemässe*
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Zan g der Arbeit Masaccio’s . Die Gruppe des vomTode erwecktene s, Petrus und Paulus vor dem Proconsul, Petri Befreiung.
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in den Wundertliaten der Apostel Johannes und Philippus,tj t(! er die Capella Strozzi in S. M. novella (die erste vomg^ ßc hts) ausschmückte, kann ich nichts weniger als ein Sinken^^öerischen Vermögens erkennen; er erzählt hier nur mehr ine >se, als einer der grössten Dramatiker des XV. Jahrh., aller-^ r Htl e *''^ se hr merklichen Unarten z. B. schwerbauschigen, weitflat-
^(.^^ändern,
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^ia e v °n grösster
schwerbauschigen,conventionellen Köpfen, die aber durch anderesSchönheit aufgewogen werden. Entschieden
^ fr e n. Sla< * die Fresken in der Minerva zu Rom (Cap. Carafa), wo h6ine Auf gabe lösen musste, die nicht mehr ins XV. Jalir-te b»om g( 'hörtc: die Glorie des heil. Thomas, als allegorisches Ce-
^ ar allel
^iges
udt Sandro und Pilippino geht Cosimo Rosselli , des-z u Florenz vorhandenes Fresco (1456) in S. Ambrogio
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