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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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804
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g04 Malerei des XV. Jahrhunderts. Florentiner.

a (Capelle links vom Chor) eine Procession mit einem wund 6 ^ s e>-Kelche dargestellt. Schöne lebendige Köpfe, überfüllte und nb würdige Anordnung. — In der Vorhalle der Annunziata 6 ß(1 ^die Einkleidung des S. Filippo Benizzi. — In S. M. ^ 5^

c Pazzi (zweite Cap., links) gehört ihm wahrscheinlichFiesoie zugeschriebene Krönung Mariä. Im Ganzen lebte g tt bj 6<itlden Inspirationen Anderer, was in dieser Zeit der befreitenvität nicht mehr so erlaubt war, wie 100 Jahre früher.

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Des Rosselli Schüler war Piero di Cosimo , welch 61- ^ dJ1521 lebte und später wesentlich von Leonardo bedingt W uAuffassung nach jedoch noch dem XV. Jahrh. angehört.d Bild, die Conceptio mit sechs Hedigen (Uffizien) ist von au ^ a lif eHoher Gediegenheit der Composition und der Charaktere,

Kernbild der Schule. Von den vier mythologischen Breitbü ^S. 803, b) ebenda enthält das späteste, Perseus und Andromreizende Einzelheiten.

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Paolo Uccello (geb. um 1400, st. nach 1409) ist j er ji^schieben als Vorläufer Benozzo’s . Die von ihm oder einem *c dem abgestandenen giottesken Styl begonnenen Malereien d ßStro verde bei S. M. novella vollendete er mit ein paar Scene®fluth, Opfer des Noah), welche den schon sehr ausgebildet 61 ^gf>»mus auf der Bahn der perspectivischen Entdeckung zeigen. p» 1 "f in grau gemalte Reiterbild des Feldherrn Hawkwood (Acutu®) j?e$'von Florenz ist wie das von Castagno gemalte Gegenstück (herr Marucci) stark restaurirt, aber edler aufgefasst als d» ä

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welches doch nur einen steifbeinigen Kriegsknecht auf eine 1 ®g pferd vorstellt. — Ausserdem von U. eine schon ganz lebendigscldaclit in den Uffizien.

Benozzo Gozzoli (geb. 1424, st. nach 1484) zeh^h Schüler Fiesole’s in denjenigen Theilen des Gewölbes dercapeile im Dom von Orvieto , welche ihm angehören. (Seine I»iin Montefalco (1450) und S. Gimignano (1465) kenne ich t®® ^

kder Capelle des Pal. Riccardi zu Florenz malte er (beilicht) den Zug der heil, drei Könige, welcher sich über drei