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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Perugino. Ingegno. Pinturicchio .

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C Alunno’s. Bei diesem Anlass einige frühe anonyme -Pros--^«Arischen Schule zu Rom -, in SS. V.to o Modcsto (1483),^

^^CTi^/rTfchir ( 1454 - 1513 ). Er stand schon friih mit

* Verhind^ Cz. B. al Gehülfe hei den Arbehen m der Bt-b, . ' Urwl •

^ -He r ls * ; u nd Meibt in der Folge derjenige Maler der Schule,ll ^ ll, !'li„, 0rzil S sw cise grosse Frescohistorien in Verding empfangt.

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^ht . V011 der florentinischen Darstcllmigsweise wenigstens an-C Q in nilnni t er dann auch die peruginisehe Seelenmalerei äusser-

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Ein gründliches Studium hat er nie gemacht; er holtwo er sie findet, wiederholt sie bis zumZugestandencr-

?l’ Ve zusammen,

Ns„„ J>Ial und braucht oft die Nachhülfe Anderer,fl -*

uau Draucnt oit an? iMauiumm: -

"•nn Gln Geschäftsmann und Entrepreneur, gewiss mit geringem> geniesst er uns gegenüber die günstige Stellung, dass man,f 0 »ü, m . - •

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'’t'c), e - 0lX d>m erwartet und dann durch Züge köstlicher Naivetät,

Nht nze lne schöne Charakterköpfe und merkwürdige Trachten übor-, fct i.c Un ^ durch die harmlose Art, wie er seine Geschichten als Staf-

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tj'^er "^Gitigen Örtlichkeit (Gebäude, bunte Landschaften in flan-v °rbringt, vergnügt wird. (Die reiche decorativo Aus-Auch er giebt was man damals, und zwar in der^ t * cr l’üpstc, billigte und haben wollte.

3 Gniocenz VIII und Alexander VI malten er und Andere die

v* ßs Gewölbe in fünf Sälen des Appartainento Borgia (Vatican) c)'^ e §le' Sln ^ Propheten, Sibyllen, Apostel, thronende Wissenschaftenü. p * 6rn > Legenden verschiedener Heiligen, endlich Geschichtenjj. ’ ’ das Meiste ohne irgend bosondern Aufwand von Gedanken.Äe T_ Fre sken in S. M. del popolo (Cap. 1, 3 und 4 rechts, Gc-d

5. des

Die Reste in

] t'iejj, Gs Chores) bieten nur allgemeines Schulgut.

% ° in Montorio und in S. Onofrio (untere Malereien der Chor- cv* 6f ke]^ )C ^ CI1 von noch geringem pcruginischen Händen zu sein;°*t g. £ Uren dein P. die vier Evangelisten am Gewölbe der Sacristeir■ e °‘ha. — Mit viel grösserer Theilnahme sind in Ara Celig^It; j. ree hts) die Wunder und die Glorie des heil. Bcrnardiu ge-jiJ 131 s trebt der Meister, wenn auch mit unzulänglichen Kräften,ren tinischor Belebung. — In der Chornische von S?. Croce in