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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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838
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838 Malerei des XV. Jahrhunderts. Umbrien.

aGerusalemme sind die Geschichten des wahren K reUUnrechten Stelle und in unrichtigem Ton erzählt, zudem sc 1malt; der segnende Salvator dagegen ein wahrhaft herrlich 1 -' fi

b der dem P. eigen sein könnte. — Im Jahr 1501 malte

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Capelle (links) im Dom zu Spello aus: die Verkündigung)tung der Hirten und Pilger, und Christus unter den Scho ^ #am Gewölbe Sibyllen. Hier, in einem Landstiidtchen,ganz unbefangen gehen und gab, mitten unter vielem Conv t , Pund Handwerklichen , ein paar höchst liebenswürdige ^'*g e jp'f*das andächtige Herannahen der Hirten und Pilger, Joseph v

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im Tempel etc. Reiche, hohe Hintergründec — In dem Jahr 1502—1503 malte er mit Hülfe Mehrerer die(d. li. den Aufbewahrungsort der Cliorbticher) im Domaus. (Bestes Licht: Nachmittags.) Von der frühem Am 1 * ^ 6 cFRafael ihm dazu alle Entwürfe, ja die Cartons geliefert oder sc&Hand angelegt habe, ist man völlig zurückgekommen. (V° nschönen Zeichnungen zu zweien dieser Compositionen,in Libyen und dem Empfang der Eleonora von Portug ft >d nur die erstere, in der Sammlung der Handzeichnungen d cr A’ 1c gesehen; die andere findet sich in Casa Baldeschi zu Per"® 1 t jii^Jjene halte ich nicht für Rafaels Werk und glaube iiberh* 1 ^dass ein Entwurf, so sehr er an Trefflichkeit das ausgefhb 1 ’^,überragen möge, desshalb nothwendig von einem andern Kl' ,rl - g^.jvi' 1müsse.) Es ist in diesen Scenen aus dem Leben des Aene® 3 ^(Pius II ) nichts so gut und nichts so schlecht, dass es nie g C iii*Stunde und Stimmung von Pinturicchio selbst erfundensein könnte; die Ausführung an sich ist von grosser undghh^gor Sorgfalt. — Hohe geschichtliche Auffassung, dramat' sC ^ jn®**gorung der Momenie — grosseutheils Ceremonienbilder 1111 pß/tfnicht erwarten, vielmehr sich damit begnügen, dass die lebo nS ,, xCharaktere und Gestalten hier zahlreicher sind, als sonst jjjiii^ ^Das Leben des Papstes ist dem glücklichen Maler unter ^ ä 11zur anmuthigen Fabel, zur Novelle geworden, alles in Tra® l( af' 1 ' 9Zügen seiner Zeit, nicht der um 50 Jahre zurückliegenden, k® e(selbst hat Bildnissähnlichkeit; Friedrich in ist „der Kaiser >