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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Altniederländische und altdeutsche Meister.

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Jahrzehnt! früher bethätigt als Masaccio . Schon heibeiden Brüder scheinen einige jener Bilder nach Neapel sein, welche dann auf die dortige Schule einen so gr° sa ausübten. Der heil. Hieronymus mit dem Löwen in se $e*r twirklichkeitsgemiiss dargestellten Studirstübe (Museum 'ist in neuerer Zeit als eines der überaus seltenen Werke de® r e^'van Eyck anerkannt worden; möglicher Weise die f riJ v öf/stisclie Production, welche überhaupt auf italienischemlianden war. Welches Staunen musste die Künstler Ne»l ie l 3 ^als sie die ersten ganz lebenswahr wiedergegebenen s0 \$

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miniaturartig gewissenhaften Örtlichkeit vor sich sahen- yor^Fortschritt in die Wirklichkeit wäre schon an sich im ® 01 pj e Plären Bewunderung sicher, auch ohne Huberts tiefen Ernst.^ f jio^libetung der Könige in der Kirche des Castello nuovo, i® tiP 1 ^ist in neuerer Zeit als das Werk eines spätem Nordli®^^ i c>Lionardo’s Einwirkung erkannt worden; früher galt sie a®

Joh. v. Eyck.)

In der Folge war es dann zunächst die sog. Techn® > #

altflandriselicn Bildern einen besondern Worth gab, d. h- J Cb*Liehtglanz der Farben, welcher selbst die prosaisch aufg°f aSS Xraktere und Hergänge mit einem poetisch ergreifenden Zauber r'Sobald als möglich lernte man den Niederländern das Nerf®

Das neue Bindemittel, das Öl (und der nicht minder wes ® 1 * 1niss) war dabei lange nicht die Hauptsache; viel höhereColoritos (der Harmonie und der Contraste) mögen bei dicS eBl

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ganz im Stillen erledigt worden sein.

Ferner imponirte die delicate Vollendung, welche aus j CL ],flandrischen Bild ein vollkommenes Juwel macht; Endheb ^ y,ft

dciöf die

flandrische Behandlung der Landschaft und der in Linien- un

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perspective (verhältnissmässig) so vorzüglich wahren -^ TC ^ oS s.der italienischen Malerei einen geradezu entscheidenden ^

Für die Auffassung im Grossen gewährten die Nieder® ^Italienern nichts, was diese nicht aus eigenen Kräften ecb 011 ^hätten, wenn auch in anderer Weise. Doch empfand ® aDAndachtsbildcrn der Erstem gar wohl den gleichmässig ern \>e^kein (über den Gegenstand indifferentes) Schönheitsstrebe