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Zeit Michelangelo ’» galten die niederländischen Bilder für^öer“ a i s ^j c italienischen.
nächsten und die mittelbaren Schüler der van Eyck sind in2 um Theil vorzüglich vertreten.
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^tlip!. S -* ;ZUn S ^ es Abendmahls, 1474,
(Der Justus de Allamagna,
einer hartem, ebenfalls deut-
et fh*' Kreuzgang von S. Maria di Castello zu Genua , nächst b
^ f 6r ° le > eine grosse Verkündigung in Frcsco malte, ist ein an-Hlicj^'^'Scheinlich oberdeutscher Meister jener Zeit, wie bes. dieNl cj., ’ re ich-blonde Madonna zeigt. Die Rundbilder mit Prophetenu en am Gewölbe scheinen voi,ll d herzurühren.)
bedeutendste Werk des Hugo van der Goes ist in S.Sn* huova zu Florenz an verschiedene Stellen vertheilt vor- c
V ( | ' eine grosse Anbetung des Kindes durch Hirten und Engel;
b’lügelbildern der Donator mit seinen Söhnen und zwei Sehutz-11 ’ Se ino Gemahlin mit einer Tochter und zwei weiblichen Hei-*Ht ,^ aria und die Engel zeigen Hugo’s bekümmerten und doch^iiijj/^loscn Typus, die Seitenbilder aber die ganze ergreifende^ te Jl ta ” e ludividualistik. Hier und an ähnlichen Bildern mögen die° r<in tiner die Porträtkunst gelernt haben. — In den Uffizien d'Vijj ^ etn Hugo, wie ich glaube, das herrliche kleine Bild einer
V 611 Madonna mit 2 Engeln, unter einem prächtig verziertenSailc ebogen. (Dem Memling beigelegt.) Keine damalige italie-
^ c bule verfolgte gerade diese Intention, keine hätte ein so^ha] 1 ^ s °bönes und zartes Tafelbild geliefert. Mehrere geringerebhrj ’hhhgen, z. B. in der Galerie Manfrin zu Venedig , wo sichej 118 a uch eine treffliche kleine Verkündigung findet, die mir wiens Ph-ation Hugo’s mit der Ausführung eines niederrheinischen^ hejjj er ® c hien. — In den Uffizien wird eine thronende Madonna mit ffcl 0gf gei1 Frauen und 2 krönenden Engeln dem Hugo wirklich bei-Welche eher einem andern Niederländer um 1500 gehören'' 0l h ,j,' dagegen steht ihm der Maler eines köstlichen kleinen BildesS* 0 * ^ cr Maria in der Galerie Sciarra zu Rom sehr nahe, wenn Sfiiclit von ihm selbst ist. Die verkommenen und verdriess-
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,u ee der meisten Anwesenden gehen freilich schon über die