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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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860
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Malerei des XVI. Jahrhunderts. Lionardo -

Worte über die damalige Bildnissmalerei überbau]?

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Einige

hier gestattet sein. Jabfl 1 ' ^

Es kommt sehr in Betracht, dass während des X"V- ^ $noch die ganze Lebenszeit Lionardo’s und Rafaels liindurcsehr ausgewählte Charaktere abgesondert gemalt wurden) s cb o11mit Ausnahme von Venedig , wo zu Giorgione’s Zeit das 1 sn fjDg' ^zum standesgemässen Luxus der Vornehmen zu gehören yjgpfrIm übrigen Italien sind sogar die selbständigen (nicht bloß® * # $

malereien und Kirchenbildern angebrachten) Bildnisse von r - 0 $^'a ten. (Piero della Francesca’s Doppelporträt mit aHegoriscben^^jefbildern, in den Uffizien, könnte einen der damaligen Ge"' a ^ jePb und dessen Gemahlin darstellen; — die Porträts des Maihin ^ t'nardino de’ Conti in der Galerie des Capitols und in einem d eTc liehen Wohnzimmer des Vaticans vielleicht fürstliche Kinder; „«ff'dder Mädchenkopf des P. della Francesca im Pal. Pitti; — det eckopf Mantegna’s in den Uffizien stellt wenigstens eine jjjdi#* 8hohem Stande vor.) — Eher noch finden sich eigenhändig®f von Künstlern, wie z. B. in der Malersammlung der Uffi zie (Jio'gen des Masaccio (S. 799, e), des Perugino (S. 835, Anm-)> d ^ i el>g Bellini (ein anderes in der capitolinischen Galerie), und ebe 111 **^Sälen der toscanischen Schule das eines Medailleurs und d aSrenzo di Credi, (welchem daselbst ausserdem ein Jüngling s P°^jjjD) sS<

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fast peruginischem Ausdruck zugeschrieben wird),hoher Prälaten, selbst der Päpste, ist man bis auf Rafael

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auf die Grabstatuen verwiesen. Die übrigen Porträts sind ,Denkmäler, welche dem literarischen Ruhm, der Liebe, der n fl ^ ^vertrauten Freundschaft, auch wohl der grossen Schönheitden und welche der Künstler zum Theil schuf, um sie zuh(Um der Schönheit willen malte Sandro die Simonetta; g c aff ,!i Freund scheint Francia das herrliche Bildniss des Vangehstain den Uffizien, gemalt zu haben) <),

nach, vielmehr ein bloss auf Vasari’s Schilderung hin gcmacht eretwas Derartiges hervorzubringen, vielleicht von einem derD Bei diesem Anlass ist der Holzschnitte zu den **°nn

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berühmten M ä " n . L yoipje „i d

Paolo Giovio als erster grosser Porträtsammlung zu erwähnen.gen derselben, von allen Enden her (für das XIV. und XV- Jahrh ul1