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Streben nach vollendeter Modellirung nie genug thun konnte^•weilen, und so auch hier, Farben gebraucht, die später inten z. B. grünliche Töne brachten. Allein die hohe geistig®^in Kopf und Haltung, die Schönheit der Hand bezeichnen reC ^
der Charakteristik nun® e
lieh die Zeit, welche die Gabehöchsten Richtung anwendet.
, Ebenda: der Goldschmied. Ein
unendliches Detail ( 1 ^
um den Mund 1); die Augenlieder und das geistreich kräriKH 0 . gjchsehen verrathen den Feinarbeiter; ganz wunderbar durch
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damit der wesentlich lionardeske Charakter, den der orKopfe fand oder hineinlegte. $ r,e
j, In den Uffizien: der Kopf eines jungen Mannes, von ^
derum unendlich wahr und trotz der viel grossem Versch® ^
Töne wahrscheinlich echt.
Ebenda, aus ungleich späterer
höchst grandiose, meisterlich ins Licht gestellte eigene ,/$Lionardo’s ; weit der grösste Schatz der berühmten Sam® 1 ' 1
das
entweder unvollen^verwaschene Porträt des Lodovico Moro und das Profil eGemahlin, letzteres nicht ganz freudig gemalt; ausserdem el ^ $stellköpfe, unter welchen das reizvolle Bildniss einer Da® edergeschlagenen Augen.
Die übrigen Porträts befinden sich im Ausland. ^ ^
Nach diesen Werken, über welchen sein Ideal nur W® $schwebt, mögen diejenigen kleinern Arbeiten folgen, in '"' eldasselbe rückhaltlos offenbart. Vorbereitet war es schon i ngendlichen Köpfen Verocchio’s (S. 602); aber erst bei $$reicht es seinen vollen Zauber: der lächelnde Mund, d® 9 ^ $Kinn, die grossen Augen, bald strahlend von Fröhlichkeit) pflnmschleiert von einem sanften Schmerz. Conventionelle Il<f
men im ganzen XV. Jahrh. vor; hier zuerst handelt es sich ^einen Ausdruck, welchen ein grosser Meister als sein Höch®^^'Unläugbar einseitig und der Veräusserlichung unterworfen,
aus zwingend.
Die Madonnen, heiligen Familien u. a. Compositionen, uD \, e jjUes sich handelt, sind zum Theil naiv bis ins Genrehafte. ^