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% i lne Schule und kein Lehrer verleiht, grossgefühlte, aus der tief-
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o. ~«assung d ea Gegenstandes hervorgegangene Motive.Ube%
ü<2r die Umgehung von Mailand hinaus kommen nur kleinere,lte B üder von ihm vor. Ausser den genannten (8. 863) istllf^.^ütendste die Enthauptung Johannis, in der Tribuna deraii e ei b lange dem Lionardo beigelegt, obschon die Bildung der Hände,^gla^* 8 allgemeine Schönheit der Königstochter und ihrer Magd,1#» Ij. Sl Se, verblasene Oberfläche des Nackten deutlich auf den Schü-1}^'^ies. Der Henker grinsend und doch nicht fratzenhaft, dasdes Täufers ungemein edel. So charakterisirt die goldene Zeit!
der Nähe hängende Johanneskopf Coreggio’s gehört daneben4^fernen Naturalismus an. — Im Pal. Capponi zu Florenz : Ma-b’ ^as Kind küssend. —• Im Pal. Spinola (Strada nuova) zu Ge- cg^frliche Madonna mit dem segnenden Kind, nebst S. StephanW • dacobus d. ä., von L. oder einem Mitschüler (nicht wohl C. daRlit Benützung des rafaölischen Motives des „rdveil de l’enfant“
T 111,1 von Neapel ). — Andere Madonnen a. m. O.
Ü ^ a üand enthalten die Privatsammlungen und die Ambrosiana d^ von ihm; von den Kirchen ist S. Maurizio (Monasteroe>1^1" 10 r e) vor Allem sehenswerth, wegen der Fresken des XVI.<l( St s ,) deren trefflichste (vor Allem die beiden neben dem Haupt-q, Se lü Werk sind. In diesen ruhigen Andachtsbildern, wo ihndigjj. e S®Dstand vor der Regellosigkeit schützte, ist seine Liebenswür-übermächtig! Aus der gleichen späten Zeit stammt auch das^ Se üier Frescobilder in der Brera, eine thronende Madonna mit f\ il * ltoi »iu8 und S. Barbara (1521). Die übrigen Fresken sind zum§V frü h, Wie z. B. die noch etwas zaghaften mythologischen undfceij ^Bgen, deren Naivetät noch ganz den Vorabend der goldenens f* e *°hnet. Auch neun Bilder aus dem Leben der Maria undl” 116 Komposition der von Engeln getragenen Leiche der heil.
. 1,081 s ind frühe Arbeiten. Dann spätere, vollendete Tafelbilder:®it dem Kind und Madonna mit Heiligen und Donatoren 1 ).
e, io Luini, der Solm Bernardino’s, ist ein Manierist in der Art derSch fn Schule; hier ein grosses Fresco mit der Marler des S. Vicenzino. \