Porträts. Altarbilder. Madonnen.
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le H i* C ^ en 'len paar herrlichen einfachen Bildnissen'), in wel-
T -- paar
' ,ts eh Un< ^ Farbe und Charakter sich so vollkommen in Eins.j^ken (P. Pitti, Uffizien) — neben all diesem giebt es auch a\ , nte und dumpfe Malereien. — Immerhin hat Andrea zuerstCtl Worcntinern eine -sichere, harmonische Scala, eine tiefe, oft'W j, en ^ e Durchsichtigkeit der Farben erreicht; er hat auch zuerste * nen niithestimmenden Einfluss auf die Composition des® es *-attet. Seine Gewänder fallen nicht umsonst in so breiten^ an muss dabei zugestehen, dass sie von einer hinreissen-önheit des Wurfes und des Contours sind und als vollkommenerdes Lebens der Gestalten ganz absichtslos scheinen.
Wesentlichen aber ist seine Composition ein eben so strengere ato
\ !j"‘ t0ll ischer Bau als die des Fra Bartolommeo , ■welchem er offen-® este verdankte. Auch hier ist lauter durch Contraste ver-Symmetrie. Da er aber die Seele des Frate nicht hatte, so\ & W'Veilen das Gerüste unausgefiillt. Wie weit steht seine präch-Kreuzabnahme (P. Pitti) hinter der des Bartolommeo zu-btnU ,We Motive, in’ Linien und Farben classisch, sind geistig fastV Unnützer Reichthum. Auch in der schönen Madonna mit denj e '^S e n (ebenda) contrastiren die ungenügenden Charaktere mite ' e riichen Ganzen. Am meisten geistiges Leben zeigt unter den*>.. 11 des p. pitti die Disputa della Trinitä; eine eifrigere undReil. Conversation“ als die der meisten Vene-
% 6t * llen hängendere
S ; zugleich ein Prachtbild ersten Ranges. Die grossen Assun-
beide spät, gleichen sich und haben viel Conventionelles, aber
% 00,1 grosse Schönheiten. — In den heil. Familien (wovon ausser
Qt ‘ Sammlungen auch z. B. Pal. Borghese in Rom. mehrere c’ ein schönes und echtes Bild in S. Giacomo degli Spagnuolid
ein
% }. a ^ e ^ rechts von der Hauptthür) fällt jene Seelenlosigkeit nebenhen malerischen Vorzügen oft ganz besonders auf; es ist, alsfei-,, ^ die beiden Mütter und die beiden Kinder in gar keinem inni-ei ‘haltni ss
zu einander.
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d Cr p lle davon ihn selber vorstellen, lassen wir dahingestellt. Dasjenige mitbi e rau CF. Pillij ist für die verUiiltnissmässig späte Zeit sehr befangen, «toi, ^Zeichnung in seiner Hand und das Unlebendige im Kopf der Frau
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■Einiges zu denken.