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. ^ 6r Geometer, grossartig im Geist eines Sebastian dal Piombo; — a•ttit : ^ Cr junge Bildhauer; Dame im rothen Kleid; ein Jünglingb01 rothbärtiger Mann in einer Halle; — sämmtlich so
tejj . > a k tvären sie nur dem bedeutenden Charakter zu Liebe dar-W. > dagegen die Dame mit einem Knaben ein blosses, vielleicht^clies Porträt. — Pal. Corsini: mehrere Porträts. — Pal. del cV* z u Prato : mediceische Porträts aus Bronzino’s Schule. —d° & e ringere, mit spätem: in dem Gange, der von den Uffizien e
°hte veccliio führt.)Vor. »
st.
ia^Andrea ist auch Rosso deRossi (Rosso Piorentinodejj Frankreich ) abhängig. Er zeigt schon ganz besonders frühe
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welchen die Entartung einschlagen würde. Die Formen8 sind bei ihm bis ins Liederliche aufgelockert, um wider-
einer Composition durchaus nur nach grossen Farben- undsen zu dienen. (Pal. Pitti: grosse Madonna mit Heiligen; — f
S. Spirito, aufgh
e iil^ reilZo , 2. Altar rechts, Vermählung der Maria;■Adtar links: thronende Madonna mit Heiligen.)
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\ >s ,n dieser Zeit aus. Ridolfo Ghirlandajo, der Sohn Dome-(8, ^ Un d später Schüler des Frate, hat in zwei Bildern der Uffizien i^ius, der einen todton Knaben erweckt, und das Begräbniss
einige Meister
frühem florentinisclien Schulen malen
Hr , jCll obius) entweder ein grosses Talent bekundet oder^oklichen Wurf getlian. Bewegung, Gruppirung, Köpfe
einen
und
h. Sln d ganz der goldenen Zeit gemäss; einige Nachlässigkeiten»Ghon , ^ er Gewandung verrathen jedoch durch den Mangel an Emst6n künftigen Manieristen; — ein trefflich wahres und derbesP° r trät im Pal. Pitti (1509) zeigt, was er in der AusführungkV 'venn er wollte. — Die Fresken in der Sala de’ Gigli desl° Ve cchio (Schutzheilige und Helden) erscheinen schon als dasMrfj ei her müden Phantasie, die sich auf das XV. Jahrh. zurück-^öderes ist geradezu Manier. So schon das von Ridolfo undDavide gemalte Bild in S. Felice (auf einem Altar links), m
das
1 ^ado;
nna del popolo. — Von Micchele di Ridolfo u. a.