890 Malerei des XVI. Jahrhunderts. Spätere Floren n
gg fle
aBild der tausend Märtyrer, in der Academie; ein blossAetstudium. , Raffael 1 ^
Von einem zurückgebliebenen Schüler Filippinos,del Garbo, der sich später vergebens dem grossen Styl pild
b den suchte, ist eine Auferstehung (Academie) das einzige b*
c von Belang. In der Sacristei von S. Lorenzo eine Geburt fl
d der von seinem Mteister begonnenen Cap. Carafa in der
«efl
Rom malte er das Gewölbe: jetzt sehr verdorben.
s cia el
Giov. Ant. Sogliani, ein Schüler des Credi, bat 10 d eSe schönsten Bilde, auf einem Altar links in S. Lorenzo, v\'el c ^® 3 pi'
1 u
Martyriums harrenden Apostel darstellt, den Meister so"’0 1 ^ sC ]
drea del Sarto nahezu erreicht. (Auch die Predella, von^selten vorkommenden Bacchiacca , ist ein geistreiches'W® - u 1 **
fder Academie ausser geringem Bildern eine thronende M® ^Tobias, dessen Engel und S. Augustin, ebenfalls dem Credi 1 # lt>gin den Uffizien: Madonna in einer Landschaft, schon nur BCbö ?Vb in der Sacristei von S. Jacopo eine Dreieinigkeit mit Heilig® >tüchtig und zum Tlieil noch ganz edel sind. fl e
Giuliano Bugiardini , ein Künstler von schwanke 11
, Cl' ristl U
iceptivität, schliesst sich an D. Ghirlandajo in der Geburt
cristei von S. Croce) und nähert sich dann in der Behandl"® ^ jf#-'b Lionardo (säugende Madonna, in den Uffizien; grosso thronen j e <j»1 donna mit S. Catharina und S. Antonius von Padua , in der P 1 ' ^ pi 6zu Bologna ). Endlich verrückte ihm Michelangelo das O°i lCe P^ ij0C el''m berüchtigte Marter der heil. Catharina in S. M. novella (C®P‘lai, beim Cimabue ) ist die Marter des gewissenhaften Künstle je 9und ein lehrreiches Denkmal der Gührung, in welche der ^ elS'Weltgerichtes gewisse Gemüther versetzte. Man ahnt die g ader Motivjägerei.
id<
Über Rafael zu sprechen, könnte hier beinahe Überfluss 1 !?
so ungeftnS 4
nen. Er giebt überall so viel, so Unvergessliches,unmittelbar, dass Jeder, der seine Gemälde sieht, ohne
Führ er
tfi'