bf •
r cl>
et
&
,seOi
t ie »'
1611 ’ Aeyrpi
. „i a« f
b°
pe *
ie J
oU
U» sCl
nb» 1
b‘
ein? 6
ts«***’
, r
Sii'"
Stanza d’Eliodoro.
919
v ^ Var der Heliodor. "Welch ein Athemschöpfen nach denHie lSC ^ bedingten Bildern der Camera della Segnatura! Er hat® r ° SSar tigere bewegte Gruppe mehr geschaffen als die des himm-
W». 11 Leiters,
mit den im Sturm zu seiner Seite schwebenden Jiing-
liejj tInf l dem gestürzten Frevler nebst dessen Begleitern. Woherlia„ tS °b® inun g gekommen, wo sie vorübergesaust ist, zeigt der leere
(J ^ in j- TT 1. . _ ji... _1 _ AI__X*
'•* der Mitte des Vordergrundes, welcher den Blick auf dieHbf 0 Utn den Altar des Tempels frei lässt. Man bewundert mitdie Verkürzung in dem Reiter und in dem Heliodor, aber sie
(i ^ 1 vlAUlziUlig X1J. VAwAXX AbvibUi UHU All uv* 1 7
meisterhafte Ausdruck für das Wesentliche, nämlich dielt ! chs te Schiebung der Figuren selbst. Die Gruppe der Frauenfeljt deren hundertfältiges Echo durch die ganze spätere Kunst
\e Verdient hier im Urbild ebenfalls, dass man sie sich genau ein-Hflt]- ® n ^lich musste dem Papst sein Genüge geschehen; in vollerfyi^^keit auf seinem Tragsessel thronend schaut er ruhig auf dasHr<. 6r ^ in > a l 8 käme es ihm gar nicht unerwartet. An dem Bildniss»ti^ Fotons, der als Träger des Sessels mitgeht, hat man den be-H ten Beweis, dass R. seine Porträtpersonen wenigstens zum Theil
^brachte.
16 Blesse von Bolsena war eine viel einseitigere Aufgabee it(>^ er Heliodor. Das Geschehen des Wunders beschränkt sich aufW, *** kleinen Fleck; es wäre ungefähr dasselbe, wenn ein Dra-
Mir
Hie Peripetie
i Stückes auf das Verwechseln eines Ringes
4( l(lp Sa hst auf ein scenisch kaum sichtbares Ereigniss bauen müsste.\V a}i ln »erhalb dieser Schranken ist das Herrlichste gegeben. DieVd^bmung und die Ahnung des Wunders geht wie ein geistiger’birch die andächtige Menge links und der Reflex davon belebtiil ^ s °bon die unten an der Treppe sitzenden Frauen und Kinder;Ht Gruppe des Papstes und seiner Begleiter ist es ruhige Gewiss-es ' Vie sie den mit tausend Wundern vertrauten Fürsten der KircheOi )(! „ rn t) und von diesem Ausdruck durften auch die unten knienden
ler st (
e ü der Schweizergarde nicht zu weit abweichen. An und fürsie ein Vorbild monumentaler Costümbehandlung. — Die
4 h Sln d
®° r dn
^1, , Un e neben und über dem nicht einmal in der Mitte der Wand
a den Fenster
'«ift. lenster scheint für Rafael ein wahres Spiel gewesen zu’ e * Je h aus der Unregelmässigkeit entwickeln sich für ihn die