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Giorg ione.
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eine vollkommene wird; anderseits aber wurde das mensch-^ 6 enau befragt über seine Reizfähigkeit, über Alles was
"“blgefallen erregt. Das dem Laien Unbewusste wurde^ hier klarer
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le, to ’ ist leicht zu
dem
als in andern Schulen bewusst,e Gegenstände hienach für diese Meister die glücklichstenerrathen. Je näher sie dieser Sphäre bleiben,
'gen.
grösser sind sie, desto zwingender die Eindrücke welche
nter den Schülern Giov. Bellini’s, welche die Hauptträger derHl*, ® n Gviclclung sind, giebt Giorgio ne (eigentlich Barbarelli,1511) dieselbe auf eine ganz besonders eindringliche, wenn^■nseitige Weise zu erkennen.
16 Belebung einzelner Charaktere durch hohe, bedeutendefy^^'ng, durch den Reiz der vollkommensten malerischen Durch-\ § War schon in der vorigen Periode so weit gediehen, dass^ ^gesonderte Behandlung solcher Charaktere nicht länger aus-V konnte. So wie die vorige Periode ihr Bestes schon in jenen(§, ® Ure nbildern der Madonna mit Heiligen zu geben im Stande istH s ; 826 )> so giebt nun Giorgione dergleichen Bilder profanen, bloss\ Inhaltes und auch einzelne Halbfiguren, die dann schwer01 Blossen Portrait zu trennen sind. Er ist der Urvater dieser"'eiche später in der ganzen modernen Malerei eine so grosseS! spielt. Allein er malt nicht desshalb costumirte Halbfiguren,1,1 ganze Figuren zu schwer wären, sondern weil er darin einen* u °ssenen poetischen Inhalt zu verewigen im Stande ist. Venedig ^ c hss^* eSer ^ er erzählenden, dramatischen Malei'ei nur wenigeN pj *§ung; es fehlen die grossen Frescountcrnehmungen von Rom ^ Ijj ° r6nz ; der Überschuss an derartiger Begabung aber brachte esNo t ; ^figuren wie sie keine andere Schule schafft. Soll man sie
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'^che
j).* 6 freie Thatfähigkeit, bald mehr das schönste Dasein.
^V,/ era te Stelle nimmt die Lautenspielerin im Pal. Manfrina^ s^.. 1 ® e ' n > leicht und mit unglaublicher Meisterschaft hingemalt;
® C; ÜIles frspirirt aufwärtsblickendes Weib, erfüllt von künftigem
Gl
oder novellistische Charaktere nennen? bald überwiegt