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Hij ^ 13 zu Ende im Sinne des absoluten Naturalismus um, vielleicht4| JS . 1,1 Zwecke, unmittelbarer zu ergreifen und zu rühren. Für diese'* s ucht er das Auge durch schöne Köpfe zu gewinnen; dagegentijjj er nicht inne, wie der Missbrauch der Füllfiguren den wahren^ r ° Ssen Eindruck aufhebt; er fällt in seinem Eifer der Verwirk-je ® a üf die gemeinsten Züge, wie denn z. B. das Abendmahl kaumJolj r *Ser aufgefasst worden ist; bei der Taufe im Jordan drückt^ em ^ristus die Schulter herab; bei der Auferweckungazar us sitzt Christus ganz bequem in der Ecke unten. Die mei-. *‘der, mit Ausnahme der Sala dell’ albergo, sind höchst nach-ts 8 Un d schnell gemalt. In denjenigen der untern Halle ist dasIt^^'oftliche zu beachten; scharfe phantastische Lichter an den, era der Bäume und Berge. Einen ungeschickten Wetteifer mitkjjj latl gelo findet man am ehesten in dem grossen mittlern Decken-
obern Halle, welches die eherne Schlange darstellt. — Mite mülden dieser Scuola gab T. den Ton an für die ganze monu-
Malerei Venedigs in den nächsten Jahrzehnden (von den;!l 560erCj*® 11 a n); er selber nahm noch Theil an der Ausschmückung dera del rosario (links an S. Giov. e Paolo), welche als Denk- atlfyje 65 Sieges von Lepanto errichtet wurde, hauptsächlich aber an1)^ n *8en des Dogenpalastes. Den decorativen Werth dieser Arbeiten' v *r oben (S. 291, f) festzustellen gesucht. Wo sich einmalJ? anze Styl so sehr von der Auffassung, die beim Fresco die allein* le abgewandt hat, da bleibt in der That kein anderer Aus-tjjj °® e n, als dieser. — Im Chor von S. M. dell’ orto zwei Colossal- b
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die Anbetung des goldenen Kalbes und die letzten Dinge; roh6®sehmackt. — Im linken Querschiff von S. Trovaso ein Abend- cq. ZUra gemeinsten Schmaus entwürdigt. — Auf allen Altären vonte r '° r 8i° maggiore SuSeleien, welche dem T. zu ewiger Schmach dlc he n .
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hflu 0,1 seinen Schülern ist sein Sohn Domenico in seinem Natu-
*°tr US rneist um einen Grad gewissenhafter. — Der Peruginer An-^ascibracci, genannt l’Aliense, brachte T.’s Styl in seine
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