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Ve a ^ re nd Paolo die Existenzmalerei bis zu ihren höchsten Con-^ Qj Zen e mporfiihrte, konnten auch die niedrigem nicht ausbleiben.^*Mi eöre ^dd, schon seit Giorgione durch das Novellenbild ange-*4^^’ in zahlreichen einzelnen Versuchen bereits vorhanden, wirdbesondern Gattung durch Jacopo Bassano (eigentlich daNte ’ —1592) und seine Söhne. Im Colorit sichtlich nach den
Geistern gebildet obwohl sehr ungleich (vom Glühenden bis112 Rumpfe), ergötzt diese Familie immer durch ihre bäurischen
V * er Jahreszeiten oder ein Mythus u. dgl. weniger zum In-Zu ro Vorwand dient. Die Schafherden und die Geräthschaften,^ cl) en die Füsse der handelnden Personen fast durchgängig ver-sind oft meisterhaft gemalt. Vieles aber ist reine Fabrik-at. den Uffizien Einiges vom Bessern, auch das Familiencon-bVl ^wei von den Söhnen, Leandro und Francesco, haben\l j sse Bilder heiligen Inhaltes gemalt, bisweilen naiv und riih-H ^ u sdruck, aber überhäuft, auf grelle Lichteffecte berechnet,° 1C ^ ne b (Grablegung, in den Uffizien; — Auferweckung des c^ ^ er Acad. von Venedig ; — Abendmahl, in S. M. Formosa, d^ Ue rschiff; — Predigt Johannes d. T. in S. Giacomo dall’ Orio, eC? uersciiiff > •— und Madonna mit Heiligen, ebenda beim 1. Alt. 1.;der heil. Catharina, im Pal. Pitti; — Assunta, auf dem fV tec ar Von S. Luigi de’ Franeesi in Rom . — Endlich in der Pi- g% t C)1 Vo n Vicenza : ein grosses halbrundes Präsentationsbild: S. h
\ a , ^ n d S. Laurentius empfehlen zwei knieende Beamte der Ma-’ ein Vorzügliches Werk, vielleicht von einem der Söhne.)