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chen Venedig wimmelt, sind fast lauter Improvisationen-durchgeht, wird neben den schnöden, von Tintoretto erböte „
nieren hie und da einen guten Gedanken und schöne •®' ar ^^j 0 gl e ' c j!finden, aber als Ganzes lohnen sie diess Studium nicht. -( (jü“ehrlicher war Alessandro Varotari , gen. Padovani“ $$bis 1650) auf das wahre Ziel der Kunst gerichtet, bracht 6 ^^#nicht über die Nachahmung Tizians und Paolo’s hinaus uni $
mit diesen Studien einen etwas leblosen Idealismus. I® ^ ii” 9a seine Hochzeit von Kana (Academie) ein höchst achtungs'ta®schönes Werk. ,j
Noch später stärkten sich einzelne Talente an dem Vorlo’s und brachten zu guter Stunde sehr ansprechende Werl ® ^Ö)iSo Lazzarini, Angeli, Fumiani, auch Tiepolo ( stwenn er nicht schmiert. Von Fumiani (st. 1710) ist u. a. ^ $$1) heure Deckenmalerei in S. Pantaleone merkwürdig, welche ® caus vielen einzeln eingerahmten Bildern, sondern aus Ein er ^ jjjl)Composition mit perspectivischer Anordnung in Pozzo’s Ar* ,ßd>'besteht, übrigens doch nicht al fresco, sondern auf aufgenagd®^ i 'flächen gemalt ist; Thaten und Glonie S. Pantaleons entb ßof'Pietro Liberi hängt in den Formen schon sehr von Pietr°tona ab. Sein Schüler war Carlo Lotti (st. 1698). — 1zetta’s Genrebildern wie von den Veduten der beiden C awird man das Beste ausserhalb Venedigs und Italiens suchen ^1— Von dem brillanten Orbetto (eigentl. Aless. Turchi auS j.ist in öffentlichen Galerien und Kirchen nur Weniges vorh® 11
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Wie die älteste. venezianische Malerei in der Marcus*“
hat sich die späteste, die der Nachfolger Tizians im D°8(Räume des zweiten Stockwerkes) verewigt. Die decorati' e ^nung und Einrahmung wurde oben (S. 291) geschildert; ^ l6tes sich wesentlich um die Frage: wie die Künstler ihr Gesa®®die Verherrlichung Venedigs , auffassten. _ t
c Schon im Atrio quadrato empfängt uns Tintoretto iii 1jener Votivbilder (an der Decke), welche den Dogen mit H® ^vi^*Allegorien umgeben darstellen, wovon unten. — Die persp