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Malerei des XVI. Jahrhunderts. Die Manieristen.
bergen könnte, durcheinander stürzen. Gemässigt, räumlich ^ jsund zum Theil edel ist von diesen Bildern am ehesten D»» 1 ^ j,eiaVolterra’s Kindermord (Uffizien in Florenz ) zu nennen, uB je»bBronzino’s „Christus in der Vorhölle“ >) wird man rvenig st ^jefMüssiggang und die Überfülle so vieler gewissenhaft studirterForm beklagen; anderes der Art ist aber vollkommen unlei®® ’ .jemal durch Vermischung mit Reminiscenzen aus dem jüngsten vselbst. — So insgemein die Stürze der Verdammten, die Hin» 1 ®oder 40 Märtyrer 2 ), die Marter des heil. Laurentius (grosses j;eBronzino’s im linken Seitenschiff von S. Lorenzo in Flore® '’ $etDarstellungen der ehernen Schlange, u. A. m. Auch der F®dBandinelli concurrirte und liess Paradiesbilder nach seine®würfen malen (Pal. Pitti).
In der Folge bekam die grosse und freche Improvisati°®^j,r e ®rischer, sowohl biblischer als profaner Gegenstände einen jjäSchwung. Man malte Alles was verlangt wurde und verse» f iHistorische mit Allegorie und Mythologie ohne alles Mass. ^clt(1512—1574), bei grosser Begabung beständig bemüht, dem G® sC ^ ol'seiner Leute zuvorzukommen, in der Ausführung so saubet ®®dentlich als man bei gewissenloser Sohnellproduction sein k»® nwenigstens die einfachsten Gesetze der Kunst noch nicht g»fl* sS j d» se mit Füssen (Fresken in der Sala regia des Vaticans; Gasti®* 2 »f Ahasverus in der Academie zu Arezzo ; Abendmahl in S. ^
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seiner Aufsicht ihre meisten jetzigen Altargemälde erhielt; jtfi
g in S. Maria novella; sehr gedankenlos die zahllosen M®l er 6 c»h grossen Saale des Pal. vecchio). — Auch sein Genosse Fr»® ggl»Salviati (1510—1563) hat bei aller öden Manier (Fresken jgfid’Udienza im Pal. vecchio) noch einen gewissen Schönheit»»*®
*) An dem Bilde desselben Inhaltes im Pal. Colonna zu Rom
dein B. zugeschrieben wird, müsste jedenfalls die Jahrzahl 1523.
wenn sic sich darauf befindet,von Marc. Venusti?
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