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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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8- 24.

Um 'weitläuftigerUmfchreibungen bei den vertehie-den Refultaten der Aeufierung des Einungsftrebensüberhoben zu feyn, bedient man fich vortheilbaft dervon Bergmann zuerlt vorgefchlagenen Schemata, wobeiman durch die Stellung der Klammern, ob fie fich ge-genteilig mit ihren Enden nähern, oder ob die Spitzennach oben oder nach unten gerichtet lind , zugleichanzeigt, ob alles flüIEg bleibt, und ob ein Theil oderdas Ganze niedergetehlagen oder verflüchtigt wird.

Z. B.

Es bleibt nach gegenseitiger Einwirkung allesflüßig,r .. .. .1

I . - J

Salzfaures Ammoniak und effigfaures Kali, in dernötliigen WalTermenge gelöft.

Ein Theil wird gefällt , das andere bleibt flüßig.

Salzfaurer Kalk und kleelaures Kali.

Es wird alles niedergefchlagen, und das Löfungs-mittel , z, JB . TEaffer, bleibt rein zurü k.

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KalkwalTer und Kleefäure.

Ein Theil wird verflüchtigt.

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Kohlenfaurer Kalk und Schwefelfäure.

Das Ganze wird verflüchtigt*

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Erhitzung des Schwefele mit koncentrirter Schwefelfäur?.

8* 25.