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beriicMchtigen werden; nurift noch zu bemerken,dafs bei nicht zu heftiger Einwirkung der Säuren aufdie organifchen Subftanzen, diefe gewöhnlich auf der.einen Seite gefingert in ihrem organifchen Wert he er-halten werden (z B. Kampher aus Terpentinöl, ActherUnd ätherijche» Oel aus Weingeift) auf der andern demanorganifch Differenten mehr oder minder unterliegen,Und fo als jaure Produkte, oder auch nur auf der Ue-bergangsftufe des Organifchen zum Anorganifchen,d. i. als Kohle hervorgehen. Bei ftark erhöhter Tem-peratur wach ft diefes Verhältnis, und gewöhnlich wer-den dann auch die Producte der erfteren Seite in Hin-fieht ihres organifchen Werthes faft ganz vernichtet *).
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*) Die näheren erläuternden Belege fflr diefe Anlicht werdenfielt uns bei der Unterfuchung des Verhältnifses des Orga-nifchen zum anorganifch Differenten darbieten. .
Autler dieTer disponirenden Verwandttchaft (AiBnit£ dis-pofante) hat Gren (dejfen Handb. d. Chemie, 2te Auflage.I Tlteil 5 . 550 noc h eine neuentHgende (Aff. productm)jn Fällen angenommen, wo ähnliche Verbindungen wiebei der fogenannten aneignenden -Verwandtl’chaft ßatt bil-den , *• h. die Auflöfung des Goldes in Scawejelkalit unddie daher, fo wie auch die fogenannte vorbereitende Vcr-wandtfchah ( Aff. praepaTans ) einiger Chemiker in 'Fällen,Welche mit der Gren feiten Verwandtfchaft ganz fiherein-ftimmen, völlig iiberflüflig ifi. Z. B. die Nichtauilöfungde» metallifclien, wohl aber des oxydirten Quechiübcr»U- a. Metalle, in Salzfäure und andere Säureij; u. m- dg;;