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zu achten, über dieselbe wegstcige und Steine herunterfallen mache,die locker geworden seien, in s. f. Die Kirche ist durch ihre Bauarthöchst merkwürdig. Einer der letzten Landvögte in Greifensee warder originelle Salomon Landolt , den man in einigen Begehungenmit dem Dnca d'Ossnna vergleichen möchte. Durch den sich weit aus«dehnenden Wolkcnbrnch vcm 8, Juli 1778 schwollen die Bäche so an,daß an den untern Häusern das Wasser bis beinahe an die Fensterdes ersten Stockwerkes stieg. Bcmerkcnswerth ist es, daß seit 1584am 27. Mai kein Schloffengewitter sich über die sämmtlichen Zeigen(Abtheilungen der Dreifelderwirthschaft) der Gemeinde Grciscnsceausgebreitet bat, wie auch, daß nie ein Haus vom Blitze entzündetworden ist. S. auch I. 18, 23, 75, 92, 146, 117, 171, 225, 251.II. 302, 313, 364, 373, 378, 381.
Grindel, W. in der Pf. Hirzel.
Groningen , die Landvogtei, umfaßte die südwestliche, höhergelegene Gegend des Cantons und grenzte südwestlich an den Zürchcr-sce, an Rappersweil und seine Höfe, und an das Gastcrland; östlichan dieses letztere und an das untere Toggenbnrg-, nördlich berührte esden Thurgau und grenzte an die Ld. Knbnrg und Greifensee -, westlichan die Ob. Meilen und Stäfa. Grüningen war nach Kvburg die aus-gedehnteste Landvcgtci des Cantons und enthielt 13 Pfarrgemeinden:Bärcntswcil, Bubikon, Dürntcn, Egg, Fischcnthal, Goßau , Grüningcn,Hinweil, Hombrechtikon, Mönchaltorf , Nüti, Wald und Wezikon.S. auch I. 18, 50. II. 153, 199. 205, 206, 331.
Krüningen, der District (während der Helvetischen Periode),bestand aus den Pfarrgcmcinden Bubikcn, Dünnten, Egg, Goßau,Grüningen, Mönchaltorf , Oetwcil und Nüti, und enthielt ungefähr10,100 Einwohner. S. auch S. 207.
Groningen , das Obcramt (während der Rcstaurationsperiodc),umfaßte die Pfarrgemeindcn Bärcutsweil, Bubikon , Dürnten, Fischen-thal, Goßau, Grüningen , Hinweil, Nüti, Wald und Wezikon. S. auchS. 210.
Grnningen, Pf. im Bcz. Hinweil (außer Grüningen 2 D.Binzikon und Jzikon, 7 W. und 18 H.). Das ehemalige StädtchenGrüningen , jetzt ein offener Ort, liegt auf einem Vorhügcl des, überdas vom Greifensce her ansteigende Gelände sich erhebenden Erd-rückens, über welchen die äußern Gemeinden sich ausdehnen. DerBoden ist etwas schwer, doch fruchtbar. 1634 zählte man 674 G.;1836, 1583 (1556 C., 13 Sch., 14 Fr.). Der Erwerb wird aus demAckerbau, der Viehzucht, anS Handwerken und Manufactnrarbeit ge-zogen. Die 198 Häuser (mit 317 Wohnungen) sind sowohl von Hol;als von Fachwerk gebaut, auch gibt es gemauerte. Alle Gebäudehaben Ziegelbedecküng. 1416 ertheilte der Rath von Zürich demStädtchen die Bewilligung, einen Markt zu halten, bei welchem An-lasse der Bischof Georg von Paffau, der Pfalzgraf Ludwig bei Rhein und der Burggraf Friedrich von Nürnberg bei dem Rathe mit demBegehren einkamen, diesen Markt, wie das Verbot nach Rappersweilzu fahren (Vieh auf den dortigen Markt zu führen), aufzuheben.Man findet indeß in den Acten nicht, daß diesem Begehren entsprochen