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Zu S. 328. Der Feldmarschall Steiner starb 1808.
Zu S. 333. Zu den namhaften juristischen Monographien istdie von Friedrich von Wyß verfaßte Geschichte des Concursproceffesder Stadt und Landschaft Zürich hinzugekommen.
Zu S. 335. 1845 wurden zwei Raubmörder guillotinirt, der eine34, der andere 30 Zahrc alt.
Zu S. 407. Unter Hof verstehen wir 1 bis 2. nntcr Weiler3 bis 10, unter Dörfchen 11 bis 25, und unter Dorf mehr als25 Häuser.
Zu S. 4K6. Jllnaueramt hieß eine der zwei Nebenabthcilungcnder Ld. Kybnrg. Zu ihm gehörten die Pfarrgemeindcu: Jllnau, Lin-da», Brütten , Kyburg und Volkentsweil.
Zu S. 486. Obere Amt, das, hieß eines der vier Hauptämter(Abtheilungen) der Grafschaft Kybnrg. Es bildete den südlichstenTheil derselben und umfaßte die Pfarrgemeinden: Weißlingen, Wild-berg, Turbenthal, Wyla, Bauma, Sternenberg, Hittnau, Pfeffikon ,Fehraltorf und Rußikon .
Zu S. 514. Untere Amt, das, nannte man eines der vier Kv-burgschen Hauptämter. Zu ihm gehörten Baffersdorf, Waliisellen undKlcten.
Zu S. 525. Wiedikon, die Obervogtei, war von der StadtZürich und den Ob. Vierwachten, Höngg, ' Austeilen', Bonstetten undWollishofen umgeben, und enthielt außer dem gleichnamigen Dorfedie Pfarrgemeinde AlbiSrieden und die Gemeinde Außersihl .
Zum Umschlage dieses Bandes haben wir für die Vorderseite einim Jahre l665 von Conrad Meyer (S. 96) erschienenes Planchenvon Zürich mit den wichtigsten Gebäuden aus der Zeit vor der Refor-mation gewählt, für die Rückseite den Zürcherischcn Wappenschildnebst den Wappen der Vogteien und denjenigen der Städte Winterthur und Stein, wie sie aus den obrigkeitlichen, bei Froschauer gedrucktenMandaten im 16. Jahrhundert vorkommen.
Es sind von der Rechten zur Linken gezählt folgende:
Stammhcim. Eglisau. Stein. Winterthur. Grnningen. Männedorf . Meilen.
NegenSberg. Andelfingen. Kyburg. Knonau. Stäfa . Knßnacht.
Neuamt. Dülach. Thalweil.
RegenSdorf. Rümlang. Zollikon. Horgen . Kilchbcrg.
Greifensee. Elgg. Fluntern. Sellenbüren. Hedingen . Maschwaadcn,
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