Gütig war Friedrich aber nicht nur geMsächsische Dorfschulmeister, sondern auch gegenviele deutsche Gelehrte, zumal in seinen späternJahren, und am allermeisten gegen Schwel«Her. Er war überhaupt der schweitzerischen Na«tiou sehr gewogen, und man hat hiervon vieleBeweise.
Insonderheit giebt ein hochachtungswürdigerund scharfsinniger Italiener, Herr Denina, derschweitzerischen Nation dieses auch durch seine Federhöchst ehrenvolle Zeügüiß, indem er sagt: »Gott«„sched war ein Pedant von der allerflachste» und„unausstehlichsten Art (*). Bey solchen leipziger„Bekanntschaften erkaltete Friedrichs vorzügliche„Liebe für die Schweißer nicht, die offenbare„Gegner (nicht rivaux) Gottscheds und seiner»Waffenträger waren. Er fuhr also fort, so viele
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