<xHch hatte die Topographie -es Vaterlandes zumStudium meines Lebens gemacht. Ob ich mir gleichdie Schwierigkeiten so einer Arbeit nicht verhehlthatte, so war doch ihre Summe um vieles größer,als ich fürchtete, das sie werden könnte. Nichtder naturhtstorische (mathematisch-physisch-chemische) Abschnitt einer Topographie genügtallein zur Erkenntniß eines Landes und seiner Be-wohner in allen ihren Beziehungen (nicht bloßphysio-pathologischen), der psychische ist der wichti-gere, interessantere, reichhaltigere. Aus ihm sollder Mensch in moralischer und politischer Hinsicht,wie er vor und mit uns lebt, und handelt, er-kennt, und beurtheilt werden, und diese Psychiseines Volkes ist nur erhältlich aus seiner Historie.Um sie einigermaßen vollständig zu liefern, müssenbenutzte Archive, Bibliotheken, Sammlungen vonTraditionen dem sorgsamen Studium der Gegenwartzur Seite gehen. Hier ist nichts klein, und nichtsunwichtig. Alles was Bezug auf den fraglichen
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