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oder an Wassern und auf Hüqlen edle Familien,von den Fürüen dieser Zctk mit mehr oder mindergroßen Strichen Landes belehnt. Damit es urbar
„nen, so ich iemanden finden könnte, der mir, Gott tu„ lieb, das verabreichte, dessen der Körper bedarf. Die„edle Frau sprach: Dein Geheimniß sey bey mir auf-„gehoben. Willst du aber deinen Vorsatz ausführen,„ so werde ich, was du bedarfst, hergeben, und wo mög«„ lich deinen Wünschen entgegenkommen." Nun giengMeginrad in seine Zelle zurück, und forschte unterBethen und Fasten nach Gottes Ratschlüssen. Erwurde versichert, und verließ eines Tages seine Hütte,und die Schule, dem Vorsteher er war (8clwlamgi,e,cui xr^erot), von seiner Freundin zu vernehmen, obsie noch, wie früher, denke. Sie hielt Wort, undunweit von ihr bauete er eine Wohnung. Hier blieber 7 Jahre, bis des Volkes Zulauf ihm lästig wurde.Er zieht fort, und schlägt 4 Stunden von genanntemSee seine Hütte auf rc. So weit ist der Ezel vonChaam. Die Legende hal klarimann. ammles kleremiDeixors etc. Die historische Erinnerung dieses imLeben und im Tod denkwürdigen Mannes an die Uferdes Sees und des Stroms zu knüpfen, an denen er —ein Schützling heiliger Freundschaft — mehrere Jabrewohnte und wallte, wäre die Uebcrsetzung weitläufigerdem Text einverleibt worden. Aber HartmannS Er-zählung kam mir erst vor, als die Chroniken vonChaam schon abgedruckt wären.