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2 (1819) Die Geschichten der Gemeinden Chaam, Risch, Steinhausen u. Walchwyl / von Fr. Karl Stadlin
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lind bevölkert werde/ theilten sie selbes um den zehn»ten, dreyßigsten rc rc Theil seines Ertrages, oderUm die Bedingniß des besten Glückes als Eigen-thum (Zall), wenn sein Besitzer gestorben, oderum den zwanzigsten Theil der Summe (Ehrschay)ben K usen unter die Einwohner, oder unter die,Welche dazu Lust und Liebe hatten. Um diese Bc-dtnqnisse würde heute noch Jeder Land nehmen;kein Mensch würde hierin etwas Tyrannisches 5)erblicken, und keine Regierung würde anstehen, so einenKontrakt gegen mögliche Anfeindungen zu schützen.Und doch find Städte, und Klöster, Adeliche undgemeine Bürger auf diesem Wege zu Gefallen ebenso rechtlich als der Kapitalist zu den Prozentenseiner Gelder gelangt.

Mehr verherrlicht meine Vaterstadt, was sieihren Unterthanen gewesen, als die Tage bey Bel-len», bey Mayland und bey Dornach. Die Bür-

L) Für was schon vor der Revolution deutsche Schrift-steller die ganze Einrictlung hielten. Aber war istdenn des immer und ewige Steuern, Kopfgelder,direckre und indireckte Abgaben w, von dem allem dieDogteyen der Stadt bef:eyk waren r