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Endlich sollen wir unsern frommen Altfordern nacharten?? Derselben löblicheSitten und Gebräuche möglichster massen erhalten/ uns auf unsere Nachkömmlinge fortpflanzen: EsheissetDurch alte Sitten und die Waffen
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Bleibt jeder Stand stats wohl beschaffen.
Es ist Welt- kundig/ was unsere Voreltern die alten Eydgnossenit für Gottsförchtige/ vergnügliche/ redliche und herzhaffte Männer gewesen/ wollen wir die Freyheit/ die sie uns mit dapffererFausterworben/ behalten/ und derselben länger geniessen/ so músn sen wir ihnen in allen jetzt erzehlten Tugenden gleich werden. Siehätten sich zweiffelsfrey keine Vestung wie Hüningen ist/ vordie Nase bauen lassen/ und wann sie schon erbaut gewesen wäre/hätten sie stracks die Bunds Brieffe von Franckreich heraus ge=fordert/ und nicht nachgelassen/ bis ein solches Zwing Schloßwäsre verstöret worden. Vil weniger hätten sie zugesehen/ daß sieeingeschlossen würden/ und sich ein verdächtiger Potentat allerbenachbarten Pässen bemeistert hätte. Gleicher Weise hättensie nicht gelitten/ daß ein Eydgenoß in einen so gottlosen Krieg geszogen wäre/ sondern die Übertretter für Verrather und Feindedeß Batterlands erklärt. Sie hätten endlich sich nicht so langeBherumführen/ noch der Schmeichel- und Troh- Worten vil Gehör gegeben/ sondern sich rund und unerschrocken vernehmen/ daßsie ihnen weder wenig noch vil vorschreiben lassen/ sondern einsmüthig entschlossen seyen/ alles das jenige zu thun/ was zu Erhaltung ihrer Freyheit und zur Wolfahrt deß Batterlands möchtedienlich seyn. So müssen wir auch thun/ ihr redliche liebe Mit-Eydgnoffen und Landsleuth/ es ist eben dißmahl die rechte Zeit darzu. Man verspühret bey maniglich einen ungemeinen Eyfer diegüldene Freyheit zu beschirmen/ un einen durchgehenden Unwillenwider die jenigen/ die uns Ungelegenheit und Theürung machen/solcher Vortheilen bediene man sich mit Dapfferkeit undVernunfft. GOtt gebe einen gewünschten Ausschlag/ und allerGefahren ein fröliches
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