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zu seyn, und verschiedene Generale der vereinigtenArmee riechen bei Wischau nun wieder offensiv zuagiren. Es kann seyn, daß dieser Augenblick dazugünstiger war als der, dem man spater dazuwählte. Die Stärke der koalisirtm Armee war
vom >y. November an der des Feindes überlegen;dieser war damals noch die Vereinigung der beidenrussischen Armem unbekannt, sie konnte keine offen,sive Bewegung, wie ein vollständiges Manöver aufeine ihrer Flanken gewesen seyn würde, erwarten.Man war ihr damals zu nahe, als daß ihr bei .Brunn eine Unterstützung zukommen konnte. Abereben die getheilten Meinungen machten vielleicht dieBewegung auf Oumütz nothwendig, weil diejenchmdie kommandirtcn, nicht den kräftigen Willen hat-ten, welchen einzig der richtige Blick im Kriegegiebt.
Der General Weyrother von der östreichischenArmee war nach Galizien geschickt worden um dieArmee des Generals Buxhoevden durch dio-Erbstaa-ten zu führen. Dieser General hatte Ruf; ihmmangelten nicht Talente, er hatte den Russen Ver.