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Die Schlacht bei Austerlitz / [Karl von Stutterheim]
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trauen eingeflößt. Wie die beiden Armeen sichvereinigc hatten, hatte er die Funktionen eines Ge-neralquartiermeisters. Der Wiener Hof hatte vor»her den General Schmidt zu dieser wichtigen Stellegewählt; aber dieser hochverdiente Offizier, der sehrgenau alles zu berechnen verstand und der die weiseRuhe besaß, welche Vernunft und kaltes Blut intRathschlägen g!ebt, nacbdem er sich des in ihm ge-setzten Vertrauens bei Krems würdig gezeigt hatte,wurde daseldsi gerostet und so sei» Herr und seineKameraden ihrer Hoffnungen beraubt. Sein Ver-lust wurde um so empfindlicher gefühlt, da der,der ihn ersetzen sollte, weder feine Ruhe noch seineKlugheit und Festigkeit hatte. Die Armee zogd. 21. November von Wischau ab, und nahm denzweiten Tag darauf- die Stellung vor Ollmütz.Wir folgen ihr dahin um in das Detail der Ope-rationen einzugehen.