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Erster Band.
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stadt und den Nachzug unserer Armee zu decken, welche ge-rade vor Praga die Schlacht vom ig. und 20. Februar ge-liefert hatte.

Am ri., gegenüber von Karczew angekommen, imponirteer durch seine Gegenwart den Feind, der den Uebergangüber den Fluß nicht zu versuchen wagte. Da die Russennichts Entscheidendes unternahmen, so blieb Dwernicki indieser Stellung bis zum 24. Damals war es, als der FürstRadziwill, die Fortschritte des Korps von Kreutz in derWopwodschaft Sandomir fürchtend, und da er das KorpsDwernicki's an der Bewegung der großen polnischen Armeenicht Theil nehmen zu lassen wagte, diesem befahl, seineOperationen gegen Kreutz wieder aufzunehmen, und ihn aufdas rechte Weichselufer zurückzuwerfen.

Indessen hatte schon zehn Tage vor diesem Zeitraum, am44 . Februar, der Obergeneral den alten Regimcntär RomanSoltpk, mit den nöthigen Vollmachten versehen, in die Woy-wodschaft Sandomir geschickt, um dort einen Aufstand inMasse zu bewerkstelligen. Soltyk fand Radom von demFeinde besetzt. Die Brigade Dziakonski hatte sich auf dasKorps des Generals Sierawski zurückgezogen, und das 700Mann starke Parteigangerkorps des Oberst Kozachowski,das seinen Rückzug auf Szpdlowiec genommen hatte, konnteals Kern der neuen Aushebungen dienen, deren schleunigeOrganisation zum Zweck hatte, die Waffenfabriken an der Ka-mienna und die Verbindungen zwischen Warschau und Krakau zu decken 2).

Der Patriotismus der Einwohner gestattete ihm, baldungefähr 5,000 Mann in den Forsten von Suchedniow, wo-hin er sich zurückgezogen hatte, zu sammeln; und es warein Theil dieser neuen, unerwartet vor dem Feind erschei-nenden Aushebungen, der, über Skarzyszew vordringend.

'-) Die Sinzelnheitcn dieser Operationen sind zu sehen in den beweisendenAktenstücke», Ir Band.