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Erster Band.
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und, von den Wäldern geschützt, sey es auf Pulawy rechts-hin, oder links auf Nowemiasto, ziehen zu können.

Ein falsches Zeichen brachte einen Augenblick Unordnungin unsern Rückzug. Da die rückgängige Bewegung auf zweiverschiedenen Straßen und des Nachts ausgeführt wurde,so begegneten sich unsere Kolonnen in der Dunkelheit, undhielten sich, dem Gerüchte glaubend, daß die Russen vor denTboren von Szydlowicc seyen, gegenseitig für den Feind, da-her sie mehrere Flintenschüsse wechselten; aber ein ziemlichbeträchtlicher Brand, welcher in einer der Vorstädte derStadt durch die Nachlässigkeit einiger Soldaten angefachtworden war, riß uns glücklicher Weise aus unserem Irr-thum. Dieser Brand wurde auch dem schlechten Willen derJuden zugeschrieben; ihr Zweck, sagt man, war, die Russenvon unserem Rückzug in Kenntniß zu setzen. Wir setztenunsern Marsch fort, die Straßen waren mit Schnee undEise bedeckt, wir kamen erst um Mitternacht zu Bzin an,wo wir Stellung nahmen.

Seit dem 17. erhielt ich beträchtliche Verstärkungen. DerGraf Julius Malackwwski erwartete unS mit 105 gut be-waffneten und ausgerüsteten Jägern, mein Landgut Chlewiskalieferte 5» derselben: das Korps der Bergknappen und Eifen-arbeitcr im Dienste der Regierung loo, alle gut bewaffnetund uniformirt. Mehr als 1,200 Scnsentrüger stießen eben-falls zu uns; sie waren mit 120 Jägern aus der Umgegendvon Sandomir, unter den Befehlen des braven MajorsKrzsienowski, aufgebrochen. Lanchorouski, von seinen beidenSöhnen, einem vierzehnjährigen und einem fünfzehnjährigen,begleitet, führte uns 80 Reiter aus der Woywodschaft Kra-kau zu. Kurz, in einem Zeitraum von 5 Tagen belief sichdie kleine Division von Sandomir bald auf ungefähr 2,700Mann, worunter ooo Reiter, 800 Jäger und 1,500 Sen-senträger. Zwei kleine Stücke Geschütz, mit Halbpfündcrn,mehr durch den Lärm, den sie machten, als durch ihre Wir-kung furchtbar, und von ewigen alten Veteranen unsererArmee bedient, vervollständigten die Bewaffnung dieser 'ArtArmee.

Am 22. hatte ich Szydlowiec wieder besetzt, und war andemselben Tage bis Wierzbica vorgerückt.

Den folgenden 25. war ich zu Skaryszow.

Hier erfuhren wir, daß die Russen, einen neuen Angriffdes Dwernicki'schcn Korps fürchtend, sich zwischen Kozienice ,