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Zweiter Band.
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gleichmäßig die linke Seite des großen russischen Heers undVolhnnien.

Dieser Bericht beweist, daß die Garnisonen der festenPlätze, welche sich aus etwa t 2 ,nnu Mann beliesen, unge-rechnet, wir einen Gewaltobause» von 65,uiw Streitern zähl-ten, darunter zwei Drittbeste versuchter Truppen.

Unsere Sachen standen in diesem Zeitpunkte Heister, alsbei dem Einfall der Moskowiter. Die Armee des Divbitchwar um Vieles geschwächt; nach einer Wahrscheinlichkeits-Berechnung bestes sie sich nicht über ku,<nm Mann, wovon5MM, unter den Befehlen des Generals Saken , bei Rozan der Division Uminski gegenüber standen; 2u,uoo, von denGeneralen Rosen und Geißmar angefübrt, stufenförmigauf der großen Straße von Praga nach Ciedlce aufgestellt;42 ,nun, unter den Befehlen deS Feldmaischalls selbst, in derUmgegend von Sicnnica, um dort über die Weichsel zu'ge-hen; endlich war Kreutz mit tstuno, verstärkt durch eineAbtheilung des Generals Toll, über den Wieprz gegen Lu-blin abgeordnet, um die Korps Dwcrnicki's und Sicrawki'szu beobachten, von welchen man voraussetzte, daß sie dieOffensive ergreifen werden.

Das Korps von Rüdiger, welches iz,cion Streiter zahlte,kann man nicht in die Berechnung mit aufnebmen; (diesesKorpS war auf diesen wenig beträchtlichen Efsektivsiand durchden türkischen Feldzug zurückgebracht; seine Reiterei wargut, aber sein Fußvolk in schlechter Verfassung und aus Re-kruten zusammengesetzt) : auch nicht die russische Garde,k8,nno Mann Eliten, die aber zu weit rückwärts stand, uman Tätlichkeiten Theil zu nehmen. Auch gab es noch ei-nige Depots zwischen Bialpstok und Brzcsc: andere Truppenwaren in Wilna und den Hauptstädten Lithauens kantonirt;aber ihre, so wie des Rüdiacr'schcn Korps eigentliche Auf-gabe war, dem patriotischen Aufschwung der russisch-polni-schen Provinzen Einhalt zu thun: sie konnten sich folglichnicht in Bewegung setzen, um die große Armee zu verstärken;