zung geschützt, und links kann fle das zu weit entfernteNr. 7Z nur schwach unterstützen. Hier war einer der größ-ten Fehler in der Anlegung der seit so langer Zeit für dieVertheidigung Warschau's vorbereiteten Linien; man konntein den Umstanden, in denen wir waren, hier nicht abhelfen.Der General Bein hatte es nichtsdestoweniger versucht, in-dem er auf diesem Punkt so viel Feldartillcrie als möglichaufpflanzte, um Czpste zu decken; aber sein, die Frontedes Feindes beschießendes, Feuer brachte nicht die Wirkungeines Flanken- oder in schiefer Richtung fallenden Feuershervor.
Die Kolonnen von Krcutz und Pahlen rücken beherzt vor,und werden durch eine zahlreiche Artillerie unterstützt, welcheeinen Hagel von Kugeln auf unsere Stücke regnen läßt. DieBatterien Nr. 21 und 22 können diesem Angriff nicht langewiderstehen, und werden genommen. Die polnische Infante-rie zieht sich in die Gärten, an welche sie sich mit demRücken gelehnt hat, zurück; die Russen folgen ihr hierher.Es war vier und ein halb Uhr; ein sehr lebhaftes Gewehr-feuer entspinnt sich von beiden Seiten; die Unsrigcn fangenan, Terrain zu verlieren. Im Augenblick des Angriffs vonCzpste wird die Batterie von 12 Stücken, welche sich rechtsvon der Verschanzung Nr. 25 befindet, zur Hilfe des linkenFlügels abgesandt, um die feindlichen Kolonnen zu beschie-ßen. Sie ist auf dem Wege dem Kreuzfeuer der russischenArtillerie ausgesetzt, und verliert viele Leute. Angekommenauf dem Terrain, kann sie nicht angemessenerwcifc verwendetwerden, aus Mangel an Platz, um sie zu richten. Sza-choffskor, unterstützt von einer zahlreichen Artillerie, benutztdiese Bewegung, um die Batterie Nr. 2Z anzugreifen. Zwei-mal wird er mit Verlust zurückgetrieben, zweimal erneuerter den Angriff, und da diese Batterie weder vertheidigt, nochdurch das Feuer unserer Artillerie beschirmt ist, umgebt ersie und es gelingt ihm, sie zu nehmen, trotz des heftigenWiderstandes des unerschrockenen Romanski, der bald nach-