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Der
Toggcnburglschen Landt-Rechten.
S besitzt das Fürst!. Gottshauß St. GallendieGraffschafftToggenburg bey 238. Jah-ren Kauss-weiß von denen Freyherren vonRaren/ mit Kayserlicher Bestatt-und Be-lehnung so wohl/als mit außtruckentlichemGunst/ Wissen und Willen/ beyder Löbl.Drthen Schweitz und Glarus/ mit welchenes derowegen alsobald daraufhin vonneuem ein Landt-Recht aufgenommen/und empfangen/so insge-mein deß Abbt Ulrichs Landt-Recht benambset wird/und heützu Tag aussei t allem Streit waltet.
Gleichwie aber keinen Unterthanen zuegelassen/ ja nichtigund Krafft-loß ist/ ohne ihres natürlichen Herrens Bewilli-gung anderwartig sich zuverburgeren/und zuverlandtrechten/allermassen beydm Löbl. Orthen frembd vorkommen wurde/wann Ihre gemein - oder aigne Unterthanen/ zum Exempel/Utznach und Werdenberg/mit Löbl. L)rth Ury sich zuverlandt-rechten/ oder mit Löbl. Drth Solothurn zuverburgereu unter-stehen wurden. Also haben vom Ursprung hero/ nicht dieToggenburger / sonder ihr Herr Grass Friderich von Toggen-burg/ mit seinen Land-und Leüthen von besseren SchirmbS
A wegen/