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Untersuchungen über Gegenstände der höhern Geodäsie / von Carl Freidrich Gauss
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so wird

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p taug (S s) t°

v _ =

cos (S s)

t = t° (1 i QQ rr 4 qq t°t°)

X = A° (1 - ^gps°s 0 - £ QQt°t °)

o = (1 QQrr

T = jgps 0 (1 -f- &QQ rr 4 QQ S ° S °)

für t und \ auf die fünfte, für er und r auf die sechste Ordnung (ausschl.)genau. Noch bequemer und eben so genau ist es, hiebei sogleich die Loga-rithmen zu gebrauchen, wodurch die Formeln, wenn man zur Abkürzung dasProduct der Grösse j^gg in den Modulus der briggischen Logarithmen mitH bezeichnet, folgende Gestalt erhalten:

log s = log s° -j- 4 ft rr 4 ft s°s°

log t = log t a 2 firr 4 ftt°t°

log X = log X° 2 fts°s° 4 fit°t 0log ff = log^j)o£ 0 ft,rr 3 fts°s° 3log t = log^gps 0 -}- 5 firr 6 fts°s°

Diese fünf Formeln in Verbindung mit den vorhergehenden für s°, t°, A°bilden eine fünfte Auflösungsart, deren eigenthümliches es ist, dass genäherteWerthe der Grössen s, t, c, T durch kleine sehr leicht zu berechnendean den Logarithmen anzubringende Correctionen zu scharfen erhoben werden.Die hiebei vorkommenden constanten Logarithmen sind

log q = 4,6855748668 ( 10)

log 4,3845448712 ( 10)

log p = 7,9297527989 ( 20)

oder wenn jene Correctionen sofort als Einheiten der siebenten Decimale er-scheinen sollen ,

log ft = 4,9297527989 ( 10)

von welchen Logarithmen jedoch hier nur die ersten Ziffern zur Anwendungkommen.

VS.

Viel einfacher lassen sich aber die Pielationen zwischen den Grössen