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Meissnische Land und Berg Chronica : in welcher ein vollnstendige Description des Landes, so zwischen der Elbe, Sala und südödischen behmischen Gebirgen gelegen, so wol der dorinnen begriffenen auch anderer Bergwercken, sampt zugehörigen Metall und Metallar Beschreibungen ... / gestellet durch Petrum Albinum ...
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246Könige zuThessalia.CXII.Marggraffenzu Finario.XIII.Hertzogen zuSopholenBapst.XIII.Graffen zuOldenburg/Hertzogen zuHolstein/ Kö-nige zu Dene/marck.

Deysnische LandChronica.sonsten im heiligen Lande Oberste Feldmarschal vber die Christen, Jrem Hern zuTyro gewesen.DEßgleichen zum eilfften, wie itzt erwehnet, sind aus dem selben etliche König-zu Thessalia in Italien gewesen/ als genanter Reinerus/ Jtem sein Bruder Boni-lacius der ander/ Wilhelmi Sohn/ und Wilhelmus Magnus/ Bonifacij des dri-ten Sohn/ etc. Wie dieses Geschlecht, welches Volateranus lib. 4. das edelst inWelschland nennet, auffgehört, ist zuuor zum theil gesagt, nemlich mit Johanne/welcher der letzte gewesen zu den zeiten Andronici Keysers zu Constantinopel.SO sind zum zwelfften, wie gemeldet, aus diesem Montferratischen Geschlecht noch vorhanden die Fürsten vnd Marggraffen zu Finario in Jtalien/ wieauch Fabricius in seinen Sächsischen Stammbäwmen gesetzt hat.Vm dreyzehenden sind aus Wiperti(der Witekindi des grossenSohn gewesen) Nachkommen entsprossen die Hertzogen zu Saphoie an demort/ da vorzeiten die Allobroges gesessen waren/ auch an den Alpgebirgen/ aberbesser gegen Gallien. Der Name Saphoien oder Sabaudia ist new, vnd kompten-weder von der Stad Sauona/ zwischen Genna und Nicea/ oder von den Sabatijseinem Volck auff den Alpgebirgen, wie etlicher Gelerten meinung ist. Habetnach der gemeinen opinion vnserer Sächsischen Stammbäwme ihren vrsprungenoder anfang genomen von Immodo oder Amadeo dem Nefen Walperti/ des erstenGraffen zu Ringelheym/ den desselben Jünodi Sohn Bertholdus gewesen/ oder Be-raldus/ oder Geroldus wie ihn Nicolaus Vignierins nennet/ welcher der erste Gra-zu Morien genant wird/ vnd einen einigen Sohn Humbertum gelassen/ welchermit seinem Weibe auch die Graffschafft Segus bekommen/ zu Morien geschlagen/vnd der erste Graff zu Saphoien worden/ von dem die Hertzogen zu Sabaudia/und Marggraffen zu Segus nachmals herkommen/ wie gemelter Vignierius inder Burgundischen Chronica schreibt/ da er doch die Personen fast anders rechnetauch in dem nicht mit vnserm Genealogijs vberein kompt, das er schreibt/ Beral-dus sey gewesen ein Sohn Hugonis Hertzogen zu Sachsen, welcher des KeysersOttonis des andern Bruder gewesen/ Wie denn auch Iulianus Tabortius vnd Fignain seinem Sabaudischen Sachsenstain dasselbe Geschlecht von einem Hugom Ob-tonis des III. Brudern herführen/ vnd ihm Alasiam Alrans Gemahl/ von dernewlich gesagt zur Schwester zugeben/ an welchen ort Peucerus vnd Onughrius dieAlasiam auch setzen. Dis Geschlecht ist noch am leben. Wenn sie zu Herzoggen gemacht worden, schreibt Volaterranus lib. 3. nemlich vnter Friderico demdritten/ Römischen Keyser/ von welchem wir in vnserm Sachsenstamm auch mehrschreiben wollen. Diese haben auch einen Bapst in ihrem Geschlecht gehabtnemlich Amadeum/ der an Eugenij stat kommen/ vnd Felir der fünffie genennetworden.Von vierzehenden/ die Graffen von Oldenburg im Land zuSachsen/ von welchen die letzten Hertzogen zu Holstein/ vnd Könige in Denemarck/so noch regieren herkomen sind. Hierzu stinmet Crancius in Metropoli lib. 2. cap. 30.Latam Sobolemreliquit moriens Witekindus&c. ex quibus erant comites de Ringeheim, deque Oldenburgk,&c. Boccrus schreibt in den Regibus Danicis, das ditGraffen von Oldenburg/ so itzt Holstein vnd Dennemarck sampt Nordwegen in-nen haben/ vnd ein zeitlang auch Schweden besessen/ entsprossen sein von Reaibern/welcher Graff Ditteriehs des I. Sohn vnd Ditterichs des 17. zu RingetheymBruder vnd der Keyserin Mathildis Vetter/ oder Vatern Bruder gewesen. Es hataber diese Linea nicht gar lang gelebet, derwegen die Graffschafft Oldenburg Abald vff Ditterichs des I. Graffe zu Ringelheym Brudern Walperti Herren in Fr