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3 (1821) Die Geschichten der Gemeinden Aegeri, Menzingen u. Baar / von Fr. Karl Stadlin
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125
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Gemeinde <24. Wriunrou. 1632.) setzen sie fest 101)daß Klöster auf ihrem Berg keine Häuser, Güter undWaldungen kaufen und keine Renten und Gülten auf-setzen sollen.Alle Märcht/ die in diesen Dingen gschä-chen würdend, sollend uffgehebt seyn und ungültig er-crkent seyn" Wer gegen diesen Artikel redet, ist vomBergrecht ausgcschloßcn. Ihn sollnützidt nüt schir-men." In diesem Sinn sind zu Urt vor altem LandS-gemeindgesetze gegeben worden 102 ).

Mit steigender Sorgfalt wird die Kirche geziert 103).Dazu verwandten die Gemeindleute die Pensionen 104).Das taugte nicht zu den Absichten ihrer Geber. Derspanische Geschäftsträger hielt sie zurück 105), und ließ

10 t) Als der Abt zu Wettlngen im Menzingerberg Güterkaufe» wollte. Petrus II. mag gekannt gewesen seyn,und mag diesen Beschluß etwas empfindlich aufgenommenhaben. Er belangte nun ernstlich den gegen ihn ver-schuldeten Landschrciber Schön. Originalschrei-den des AbtS.

102 ) Schmidts Gesch ichte de S Freyst» ats llri rc.

103) 1637 die Altäre verschönert.

lol) Gemein verkennt » von 1637. Doch wurden600 Franken einiqen Privaten aus Quittungen ausgetheilt.Einige erhielten 10 andere 100 Pfd. Pensionrodel.

10 L) 1638. Nur für die Gemeinde Menzingen. Alle andereerhielten sie- Um diese Zeit begehrte Spanien einest