Band 
Erster Theil.
Seite
XLII
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XI.II

Wie im militärischen- so ist auch im bürgerlichenLeben der alte Genius von den Spaniern in vielerHinsicht gewichen. America hat steh für den Raubseines Goldes fürchtei lieh gerächt; es hat des Mutter-landes politisches und moralisches Seyn zerstört.Welch ein unersetzlicher Verlust für so geringen Gewinn !Und was wird Spanien seyn - wenn jene Völker, durchMißhandlungen gereizt, im Gefühle ihrer Kraft dieFesseln, wodurch sie in Knechtschaft gehalten werden,zerbrechen, und wenn die reichen Gold und Silber-flotten ausbleiben, welchen erwartungsvoll und mitEntzücken der Spanier immer entgegensah? Oderwird dann vielleicht für Spanien die alte bessere Zeitzurückkehren? — Die Morgenröthe der verjüngtenHerrlichkeit brach hoffnungsreich in der letzten Epochean dieses Landes Himmel hervor — allein ein Ferdinandder Siebente und dessen Regierungshelser scheinen denneuen Stral zu fürchten und sammeln Wolken, diesein freundliches Durchdrungen hemmen! Möchten diejetzt zu Aachen anwesenden erhabenen Monarchen einesso sehr gemißhandelten Volkes heilige Rechte teil-nehmend schützen!

Warum ich nicht sogleich mit dem Zeitraume,wo ich Spaniens Boden betrat, von dem eigentlichenGegenstände meiner Geschichte bandle, davon gibt diefolgende Einleitung Grund und Rechtfertigung.

Die ruhigere Bestimmung, die ich später durchmeine Aufnahme in den Generalstab erhielt- setzte