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den Empfindungen der Sehnsucht; der Marsch ging weiter,und wir langten Nachmittags 3 Uhr über das Fortund Städtchen Pfalzburg in
an, wo wir die Grenze von Lothringen und Elsaß bereitsüberschritten hatten. Dieses Städtchen bietet für denRbisebeschrcibcr nichts Merkwürdiges dar. Hier verstandman unsere Sprache noch, im nächsten Orte aber, aufder Straße nach Metz , konnte sich der Soldat den Ein-wohnern nur durch Zeichen verständlich machen. Bewie-sen sich die Strasburgcr nicht gastfreundlich gegen uns,so hatten wir hier noch weniger Ursache, der Franzö-sischen Gastfreiheit eine Lobrede zu halten. Wie mananfing, unsere Sprache nicht mehr zu verstehen, hörteauch beinahe alle Zutraulichkcit zwischen den Einwohnernund uns auf; an die Stelle geselliger Erwiederung trateine auffallende Zurückgezogcnheit der Herzen, und eswar ein sehr seltener Fall, wenn man einen unserer Sol-daten bei seinem Wirthe am Tische mit essen sah. Diemeisten mußten sich sogar ihr Mittagsmal selbst zubereitenund konnten nur mit Mühe das hierzu nöthige Küchen-gcräthe von der Dame des Hauses erhalten. Die Offi-ciere schickten immer mit den Quartiermachern einen ausihrer Mitte voraus, der für ihren Tisch sorgen mußte,und der gewöhnlich »m 5o Sols bis 3 Franken mitirgend einem Gastgeber übercin kam. Diese Maßregelschützte uns vor Prellereien, die sich die Französischen Wirthe bei solchen Gelegenheiten so gern erlauben, undwir kamen auf diese Art wenig oder gar nicht mit den