Band 
Erster Theil.
Seite
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die südwestliche Vorstadt fuhrt, musterte uns der Manschall Lefebvre auf einem üppigen Wicscngrunde. Er rittschnell, aber mit einem scharf beobachtenden Blicke die Negirmcntsftonle hinab und liest uns alsbald das Glicdcrfeuermachen, für welches wir damals in unserm Exerzierregle-ment noch keine Vorschrift harten. Dieser graue, fcuerigeHeld nahm selbst einem unserer Unterofficiere das Gewehraus der Hand und zeigte uns diese Art, zu feuern, praktisch.Wir cbargirrcn mehrmals durch, bildeten uns hieraufin Angriffscolonne und erstürmten die etwas hochgelegene Landstraße, wo wir alles über den Haufenwarfen, was die Neugier hierher, getrieben hatte. Erbezeigte uns in einem Tagsbcfehle seine volle Zufrieden-heit über die genaue Ausführung der Manocuvres undmeinte, dast der Sturmangriff mit schlagenden Tamboursund das Glicderfcucr die besten Mittel wären, über dieSpanier Meister zu werden. Zunächst versicherte er unsin einer kurzen, eben nicht Cireronischen Anrede, daster es sich zu einer besondern Ehre rechne, so brave Trup-pen anzuführen, an deren Spitze er schon bei Danzig gestanden, und schloß mit der Bemerkung, dast ihm derKaiser den Oberbefehl über uns schon versprochen habe.Wir durften mit dem Marschall« schon zufrieden seyn;denn dieser alte Bekannte war ein tüchtiger Mann, dergern im Auge des Feindes das Weiße sah, und uns liebte.

Wir schlugen nach einem fröhlich zugebrachten Rast-tage den Weg über SalbriS, Vierzon und Vatan nach

Chateau roirx

ein. Diese Stadt ist groß und wird von der Indre