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des Tages kümmerliche Nahrung für <rrme Familiendurch Fischfang zu gewinnen. Es war ein herrlicherTag, kein Wölkchen trübte den blauen Himmel über uns,die Sonne spiegelte sich hell in dem flutenden Gewässer,das zu unsern Füßen gegen die schroffe Felscnwand schäu-mend brandete. Aller Blick ruhte unverrückc auf diesemZauber der prächtigen Natur, und eine nie gekannteEmpfindung durchdrang meine ganze Seele. Wir bemerk-ten kaum, daß die Sonne heiß auf unsere schwer belardenen Rücken brannte. — Zu
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kamen wir der See ganz nahe. Die Stadt liegt unmit-telbar an derselben. Der Hafen, durch die Nivelle(Urdacury) gebildet, ist nicht von Bedeutung. Hier sahich das schöne, überwältigende, über alle Beschreibungerhabene Schauspiel der eintretenden Flut. Das Tobender Wellen übertönte den Donner der Kanonen, undschaumbespriht troffen die nahen Häuser von dem Ge-wässer des empörten Elements.
Die Fische lind bei einer vorzüglichen Güte sehrwohlfeil und machen hier die Hauptnahrung aus. Dieseemännische Lebensartist hier zu Hause, und gebrannteWasser gehören unter die Bedürfnisse der Einwohner. Diesetreiben den Schiffbau ziemlich lebhaft, wiewohl die Stadteine von den kleinern ist. Die Ruinen von
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und die nicht unbedeutende Kathcdralkirche dieses Städt-chens scheinen auf einen ehedem größcrn Umfang' desselben