Band 
Erster Theil.
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mit gezackten Stacheln, um sicherer auf den mit Eisbedeckten Wegen fort zu kommen.

Eine mir sehr auffallende und durch diesen von unsbetretenen Theil von Frankreich allgemein verbreitete Sitteist, das, die Männer bei jeder Verrichtung in oder außerdem Hause beständig mit einem etwas breiten rundenHute bedeckt sind, während das Weib ein buntes Tuchvon Seide oder Baumwolle um den Kopf trägt. Manthut sich keinen Zwang an; es mögen Bekannte oderFremde gegenwärtig seyn, jeder behält seinen Hut aufdem Kopfe, er legt ihn auch bei Tische nicht ab; nurwenn er zu Bette geht, trennt er sich von diesem ihmso überaus werthen Gefährten. Sobald er wieder anststeht, greiftet' gewiß eher nach dem Hute, als nach denStrümpfen. Der Franzose macht eine lächerliche Figur,wenn man ihn mit einem breiten runden Hute, einemdicken kurzen Zopfe mit eingeflochtencn Seitenlocken,gepudertem Hare und mit plumpen Holzschuhen halb-tanzend auf sich zukommen sieht. Näher gegen die Pyre-näcn hin, in Eascogne, ist diese Art Hüte ganz außerGebrauche. Gehen jene Bauern unter ihren großenHüten ganz im Schatten, so sind diese dem brennendenStrale der Sonne völlig bloß gestellt; ihre Hüte habeneinen kaum fingerbreiten Rand und eine vollkommeneÄhnlichkeit mit denen der Altenburger Landleute. Auchweite, braune, kurze Pluderhosen mit vielen hundertFalten, Zacken von gleicher Farbe und hellblaue Strümpfebei Männern, rothe bei Weibern, sind Eigenthümlich-keiten der GaScognischen Volkstracht , die schon in einerzehnstündigen Entfernung diesseit Baponne's die Nach-