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tzer Leichtere einen Stein auf den Schooß; doch erfordertdas Absteigen viele Vorsicht, wenn es für den einen oderden andern nicht halsbrcchend seyn soll. Für zwei ist esam rathsamsien, wenn sie zu gleicher Zeit abspringen;reiten ihrer drei zusammen, so macht sich der in der MitteSitzende zuerst auf den Boden und erleichtert das Ab-steigen dadurch, daß er auf der einen Seite das Quer-bret festhakt. Machen zwei einen solchen Ritt zusammen,so nehmen den mittlern Raum Lebcnsmiktel ein, und ruftder Magen, so wird er alsbald zum Schweigen gebracht.Es ist in der That eine Lust, auf dem Nucken einerNozinante oder eines kopfschüttelndcn Langohrs offeneTafel halten zu sehen. OefterS begegnet man auch ganzenKaravanen, die auf selche Art ihren Vorrath verzehren.
Was wir immer, auch in den besten Gasthäusern,vor allen Dingen fordern mußten, war das Messer beiTische. Die Gewohnheit, von dem Fremden zu verlan-gen , daß er sein Messer stets bei sich führe, um sichdesselben bei Tische zu bedienen, ist beinahe in ganzFrankreich hergebracht.
Wir kehren zu den Pyrenäen zurücke
Auf einer der schönsten Straßen, die man sich nurdenken kann (sie ist größten Theils gepflastert), hatten wirdieses hohen Gebirges Gipfel erstiegen; wir waren in Wol-ken gehüllt, und nur selten zeigte sich dem Auge eine freieAussichc in die unendlich tiefen Thäler. Ganz erschöpftund in Schweiß gebadet sanken wir am Nastorte nieder;doch der Oberste erlaubte nur kurzen Halt, da auf diesenHöhen ein schneidender Wind blies, und eine Mengegefrorner, kleiner Regentropfen uns Kinn und Wange
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