Band 
Erster Theil.
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brennend geißelte. Die hier gewöhnlichen Oktober,schauer halten ihre Zuge bereits angefangen und einengroßen Theil des Gebirges mit tiefem Schnee bedeckt.In einer beinahe senkrechten Tiefe von zwei StundenWegs erblickten wir den von Dayonne zehn Stundenentfernten Grenzfluß, die Bidasoa . Noch war dieDämmerung nicht eingebrochen, als wir über die rothangestrichene hölzerne Drucke gingen. Zwei Sechspfünd-ncr starrten hier das jenseitige Ufer an und wahrtenFrankreichs Grenze.

Die Hinübcrgeschrittencn empfing Spanien's Boden.

Zweiter Abschnitt

Svanien. Ge'ülUe bei',» Einlnlk. D r„», Das oiailulagl'e!>n Kloster.Dt> Cvnmlandanr. Haulrr. Traclii l^k-anoenc. Loloia. vage.Z u ,» a r r a a a. Nillarrc a l. unwence. Pla, cnc > a. biewedri.U'rik.Duraugo. lriiidelirungc» aller Urr. Lvaaulvc jr„cve. 2edl. CUnia.

v^)o waren denn die himmelhohen Pyrenäen überstiegen,dieses ungeheuere Bollwerk der Natur, diese Scheidewandzweier mächtiger Völker, die, schon begriffen im blutigenKampfe, sich gegenseitig den Tod geschworen hallen.

Allerlei Gefühle erwachren in uns. In Frankreich hatten wir kaum daran gedacht, daß wir uns in einemfremden Lande befanden, trotz der Verschiedenheit derSprache, Sitten und Gebräuche von den unsrigen. Aberbei dem Eintrittc in Spanien ergriff uns mächtig derGedanke, zur Unterjochung eines Volkes berufen zu seyn,das, entschlossen, seiner alten Königskrone heilige Rechtezu vertheidigen, sich kühn dem Weltstürmer entgegen stellte.