Band 
Erster Theil.
Seite
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seine Frcihcit die Beute des Siegers seyn würde. Anglänzenden Beispielen eines wahrhaft bcwunderungswür-digcn Hcldenmnths, der zum Aeusiersien bereit schien,fehlt es in der Geschichte dieses Kampfes der Spanischen Völker wenigstens nicht. Es möge genug seyn, Einigeszu berühren. Die Einwohner von Sagunt vertheidigtensich, als diese Stadt (219 Jahre vor Christi Geburt)von Hannibal belagert wurde, acht Monate lang gegen150,000 Mann zu Fuß und 20,000 zu Pferd. Mitdemselben unerschütterlichen Muthe hielten sich die Be-wohner von Astapa gegen die Römer. Nur die äußersteNoth konnte sie zur Uebergabe bringen. Die vierzehn-jährige Vertheidigung von Numantia *) dürfte in derGeschichte kaum ein Gleichniß finden. Alle Untcrjochungs-versuche der Römer, unter dem Prätor Pompcjus Anlusund dem Consul Hostilius Mancinus, wurden durch Me-gara blutig abgewiesen, und Hostilius mußte sogarcapituliren. Mehrere andere Feldherrn waren nichtglücklicher. Endlich gelang es (1ZZ Jahre vor ChristiGeburt) dem Zerstörer Carthago's, P. Cornelius SeipioAemilianus, die kaum aus 8000 streitbaren CeltiberischenArevacern bestehende Besatzung durch Hunger und durch

Die Ruine» Rumanlia's sah der Versasset dieses Werkes selbst. IhreLage und Beschaffenden stimmen nicht genau mit den Nachrichten übcr-cin, welche uns Mannert (Kcogravlüe der Kriechen und Nomer) undwahrscheinlich nach ihm Ritsch (Wörterbuch der alte» Geographie)davon geben. Sie lag nicht unterhalb, sondern drei Viertelstundenoberhalb der heutigen Stadt Soria, aus dem linken User des Duero unterhalb des Eingusses der Tera -nicht des Pueto) in denselben,gerade dem Walde von Soria gegenüber. Den Flttß Pucto kennendie Spanier nickt. Die Bäche, welche die Tera ausnimmk, sind: derRazon, der Sän Ercgorio und die Zrcauela,